Gastbeitrag

Artikel und Beiträge von Freunden

Um hier die Serie der Star Wars-Artikel mal wieder zu unterbrechen, will ich die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen und meinen zweiten Gastbeitrag auf diesem Blog veröffentlichen. Ich habe vor ein paar Tagen einige Bilder aufgenommen, die sehr gut zu einigen anderen passen, an dieser Stelle in den letzten Monaten veröffentlicht wurden.

Als ich nämlich aus dem Fenster unseres Flurs schaute musste ich feststellen, dass ein großer Teil des Ausblicks durch ein riesiges nahezu perfektes Spinnengewebe nebst Bewohner verbaut wurde. Ich habe die Gelegenheit genutzt und mit der Fuji FinePix S7000 ein paar Aufnahmen angefertigt. Das Ganze ist sowohl gruselig als auch unglaublich interessant anzuschauen.

Beim Betrachten braucht ihr übrigens keine Angst haben – Alle Bilder sind durch eine stabile Doppelverglasung hindurch aufgenommen worden.

Ich möchte mich heute – bin regelmäßiger Besucher dieses Blogs – als Gastschreiber an dieser Stelle verewigen. Und meine größe Hoffnung ist, dass ich so neutral wie möglich schreibe, so dass der Chef vom Ganzen hier weder einzelne Textzeilen noch den ganzen Artikel löscht.

Nun, ich durfte, nach Meinungen einer einzelnen Person, kurzfristig und überraschend das Gästezimmer (auch genannt: Püppistube oder Kinderzimmer) von Jornle nutzen. Hier konnten wir (meine bessere Häfte war mit) ins Reich von Star Wars eintauchen. Geträumt habe ich nicht davon, soviel vorweg.

Hunderte Figuren, von Han Solo über Boba Fett zu Luke Skywalker. Alle Größen, alle Spielarten. Der Mann hat wirklich sehr, und damit meine ich seeeeehr viel Geld für seine Sammlung ausgegeben. Aus meiner Sicht der absolute Wahnsinn, aber gut – verrückt ist doch irgendwie jeder auf seine Art. Ich bin nicht wirklich Fan und habe maximal die sechs Filme geschaut ohne die Geschichte und das drumherum zu kennen oder gar zu verstehen. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen: Star Wars ist wohl so etwas wie Kult.

Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere, was will der uns hier eigentlich mitteilen. Eigentlich nichts, oder? Doch! Aber das hat nichts mit einem langen Roman zu tun, sondern vielmehr – und die Chance hatte ich während der Zeit genutzt – euch liebe Leser einen Einblick in diese Sammlung geben. Voilà …


Bitte verzeiht mir die schlechte Qualität. Das iPhone macht keine besseren Bilder. Außerdem war es direkt nach dem Aufwachen!

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