Selbstgemachtes

Weiter geht es mit dem zweiten Teil zu meiner kleinen Hintergrundserie für den Rebel Con-Flyer 2013. Wie beim letzten Mal schon angedeutet möchte ich dieses Mal aufschreiben, wie der Hintergrund für meine kleine Bergbauszene entstanden ist.

Ich hatte mir ja einen Terrarium-Hintergrund besorgt, mit dem ich gehofft hatte, auf die Schnelle einen akzeptablen Hintergrund zu bekommen. Dieser Hintergrund war 50×50 cm groß und bestand im Grunde aus strukturierten Styropor mit einem braunen Farbauftrag. Leider war die Fels-Darstellung viel zu grob für meine kleinen Figuren und den geringen Fotoausschnitt. Obendrein konnte mit nur einer Fläche die Enge eines Stollens nicht glaubwürdig dargestellt werden.

Der Terrariumhintergrund bringt im Testbild nicht die gewünschte Wirkung

Der Terrariumhintergrund bringt im Testbild nicht die gewünschte Wirkung

Das Ziel war also eine Felsstruktur für oben, unten, an den Seiten und auch teilweise im Vordergrund zu erzeugen, damit es wirkt, wie ein Ausschnitt des fiktiven imperialen Lebens unter Tage. Außerdem sollte es möglich sein, im Hintergrund meiner Szene einen Durchbruch darzustellen, durch den ein mysteriöser Lichtschein dringen konnte. Weiterhin sollte das Bild voll ausgefüllt sein um möglichst wenig Flächen mit noch mehr Aufwand füllen zu müssen.

Ich glaube bei der Diskussion hierüber haben Durchde und ich festgelegt, den Flyer wie in den vorherigen Jahren auch, im Querformat auszuführen und ich wollte dann sehen, das gegebene Seitenverhältnis möglichst effektiv zu nutzen. Um keine Arbeit zu verschenken, habe ich mir einen Holzkasten geschnappt, in dem ich sonst immer meiner Bastelutensilien verwahre und habe ihn mit Papier, Bleistift und Schere grob in einen Stollen verwandelt und mit den Figuren ein paar Bilder angefertigt. Ich habe im Hintergrund den Spalt gezeichnet und drum herum einen zackigen Rahmen ausgeschnitten. Letztendlich war das Ergebnis überzeugend und passte sogar in ein grobes Layout, welches ich von den alten Flyern kopiert hatte. So konnte es weitergehen.

Der Rohbau

Zuerst habe ich aus einer großen, 3 cm dicken Styropor-Platte aus dem Baumarkt vier kleine Platten geschnitten, mit denen ich die Innenmaße meines Holzkastens nachbilden konnte. Zum Schneiden habe ich ein scharfes Cutter-Messer verwendet. Der Styropor hat zwar geflockt, aber nicht in dem Maße, wie ich es anfangs befürchtet hatte (Bedeutet: Styroporflocken sind nach einfacher RFeinigung nicht mehr aufzufinden). In die Rückwand habe ich dann direkt grob den Spalt für den Durchbruch eingeschnitten. Nun hatte ich einen rechteckigen Kasten, mit einem Loch in der Rückwand. Damit das ganze nun Struktur bekommt, habe ich kleinere Styroporteile wellenförmig ausgeschnitten und anschließend mit einer facettierten Oberfläche versehen. Dies gestaltet sich überraschend einfach, wenn man mit den Cuttermesser in verschiedenen Winkeln und Ebenen V-Förmig einschneidet und so kleine Keile von Material von der Oberfläche entfernt.
Anschließend habe ich diese Teile mit Zahnstochern auf der Innenseite des Kastens befestigt. Zahnstocher sind optimal, weil man die Einzelteile immer mal wieder abnehmen kann um sie an angrenzende Teile anzupassen und zu optimieren. Ich habe letzten Endes sogar überhaupt keinen Kleber benötigt und alles mit Zahnstochern fixiert. Wenn man diese immer verschränkt zueinander einsticht bekommt man schon eine ausgesprochen sichere Verbindung, die man dann anschließend mit der Gips-Modelage fixieren kann.
Da ich nicht genau wusste  wo später die Figuren stehen würden habe ich den Boden weitestgehend eben gestaltet und nur ein einzelnes kleines Felsplateau angebracht.

Die Oberflächengestaltung

Für die Oberflächenarbeiten hatte ich eine Tube Instant-Spachtel auserkoren, die schon seit längerem bei mir herumstand. Das Zeug funktionierte aber nicht zufriedenstellend, da es sich nicht sehr dünn auftragen ließ und zu schnell trocknete. Ich habe dann später auf normalen Gips umgestellt. Zu Anfang wollte ich noch einen Spachtel zum Auftragen verwenden, das funktionierte aber auch nicht, so dass ich recht schnell auf den spitzen Zeigefinger umstieg, der auch in die kleinsten Ecken kam. Um neben meinen Styroporfelsen noch ein paar kleinere Strukturen unterzubringen, habe ich noch kleine Steinchen in Spalten und Ecken gedrückt, mit denen dies recht schnell zu erledigen war. Draußen lag zu der Zeit Schnee und alles war nass und ekelig, also habe ich kleine, lila Dekosteinchen verwendet, die hier enefalls noch von einem anderen Projekt herumlagen. Eine gute Handvoll von Nachbars Kiesweg sollte aber das gleiche Resultat bringen.
Dem Boden habe ich weitestgehend eben belassen. Ich habe lediglich dünn Gips aufgetragen und dann mit einem Zahnstocher kleine unregelmäßige Rillen eingeprägt. Dadurch sollten meine Figuren möglichst sicher ohne Hilfsmittel stehen. Denn entweder wären Standhilfen im Bild aufgefallen, oder sie hätten meine Kulisse zerstört. Erst für mein zweites Motiv habe ich für solche Fälle eine optimale Hilfe gefunden, aber dazu später.

Die Farbgebung

Mit der Farbe hätte ich mir fast meine ganze Arbeit zerstören können, zum Glück ist es nochmal recht glimpflich abgegangen. Ich hatte mir nämlich der Einfachheit halber im Baumarkt eine kleine Dose mattschwarzen Sprühlack besorgt – Hausmarke – die Günstige. Und damit fing der Ärger schon an, denn ich bekam den Sprühkopf einfach nicht betätigt. Erst mit leichter Gewalt fing er an zu sprotzeln und zu sprühen. Ein Teil der Farbe ging in feinem Nebel, so wie es sich gehört, in meine Kulisse, ein anderer Teil lief unter dem Sprühkopf mein Handgelenk hinunter und tropfte überall hin.
Zum Glück hatte ich draußen gearbeitet und alles relativ gut abgedeckt. Aber es war schon recht dunkel und ich konnte lediglich erkennen, dass die vormals weiße Fläche nun ausreichend schwarz war. So hinterließ ich alles zum Trockenen und schaute es mir zwei Tage später wieder an.
Und ich erlebte eine ziemliche Überraschung. Denn, was ich eigentlich wusste  aber irgendwie nicht bedacht hatte, war, dass die im Lack enthaltenen Lösungsmittel natürlich auch den Styropor angriffen. Der hätte eigentlich durch den Gips geschützt sein müssen. Diesen hatten ich aber an vielen Stellen sehr dünn aufgetragen, so dass überall kleine Hohlstellen entstanden waren, an denen der dünne Gips nachgab, wegbröckelte und weiße Stellen hinterließ. Ich war völlig entsetzt und machte mit dem Handy viele Detailfotos. Weil der Lack noch immer stark roch und ja nun noch Ausbesserungsarbeiten anstanden, nahm ich erstmal nichts mit in die Wohnung. Zu Hause angekommen, schaute ich mir dann die Fotos an –  Wie ärgerlich, dachte ich mir, jetzt sieht man all diese Schrottstellen noch nicht einmal auf den Bildern. Ich wollte dem Durchde ja zeigen, warum ich noch länger für meine Kulisse brauchen würde. – Erst später, unter anderem aufgrund des Zuredens von Freunden und Durchde, denen ich die Bilder gezeigt hatte, kwurde auch mir endlich bewusst  dass es doch ein Vorteil ist, wenn man die Mängel im Foto nicht sieht. Und selbst die kleinen Stellen, wo doch Schäden zu sehen sind, lassen die ganze Felslandschaft nur noch natürlicher erscheinen. Ich hatte einfach viel zu sehr einen Maßstab angesetzt, der für Dioramen oder Schaustücke vielleicht korrekt wäre, für mein Foto aber nicht.
Ursprünglich war übrigens noch gedacht mit Ölkreide Akzente auf meine Felslandschaft zu setzen. Da aber der Lack unterschiedlich deckend aufgetragen war, konnte ich auch hierauf verzichten.
Mein Fazit aus diesem Geschehen: Manchmal können ein paar Tage oder ein paar Meter Abstand zum Gegenstand den Blick darauf vollständig ändern und man sollte sich solche Momente und gute Ratschläge immer mal wieder gönnen.

In den Bildern in diesem Artikel sind die Figuren teilweise schon in Vorstufen ihrer Bergmannsausrüstung zu sehen. Wen interessiert, welche Materialien ich dafür verwendet habe und wie ich die Grubenlampen im endgültigen Bild umgesetzt habe, der sollte den nächsten Artikel an dieser Stelle auf keinen Fall verpassen.

In alter Tradition möchte ich es natürlich nicht versäumen auch für die Entstehung der Rebel Con-Flyer ein klein wenig Hintergrundmaterial zu zeigen. Oft finden sich ja doch kleine Tipps, die man für eigene Bastelprojekte verwenden kann. Da ich fast jeden einzelnen Schritt (den ich in meinen Augen oftmals schon als Erfolg wahrgenommen hatte), direkt per Mail mit Durchde kommuniziert habe, kann ich hier sogar einige meiner Gedanken wiedergeben, die rückblickend ganz interessant sein mögen, da einiges dann ja doch ganz anders, als geplant umgesetzt wurde.

In diesem Artikel soll es um die Planungsphase gehen zu der ich unter anderem meine allerersten Entwürfe und ein paar Tests mir Requisiten und Hintergründen zeige.

So ging’s los

Ich habe heute länger suchen müssen um herauszufinden, wann ich überhaupt mit dem Flyer angefangen bin. Das ist nämlich schon eine ganze Weile her. Genau genommen habe ich Anfang Januar einfach mal so ein paar Bilder gemacht, bei denen ich mir noch nicht sicher war, was sie darstellen sollten. Möglicherweise einen neuen Spielzeugtruppen-Comic, ein Werbebanner oder eine Art Poster. Ich hatte mir extra von meinem Patenkind eine kleine Plastik-Drei ausgeliehen um auf die dritte Rebel Con hinzuweisen. Erstaunlicherweise hat das Bild schon ein wenig von der Partystimmung, die ich später für die Flyer-Rückseite inszeniert habe. Ich habe aber auch bemerkt, dass hier noch einiges an der Kulisse zu arbeiten wäre, da ein einfacher Papphintergrund irgendwie nicht zur Geltung kam. Kaum war ich also mit diesen Überlegungen angefangen, da schrieb mich der Durchde am 12 Januar an und fragte, ob ich nicht Lust hätte Banner für die Con zu fotografieren. Na, und da habe ich mich natürlich kein weiteres Mal bitten lassen, zumal er andeutete bereits Motivideen zu haben.

 

Diese sahen wie folgt aus:

Mail vom 14. Januar von Durchde:

„… Wir hätten gerne einen beidseitigen Flyer. Auf der einen Seite fänden wir eine „Unter Tage“ Szene cool. Trooper mit mit Arschleder http://de.wikipedia.org/wiki/Arschleder
Grubenlampe, Spitzhacke erreichen einen Durchbruch.
Die andere Seite: Party Atmosphäre auf der linken Wandseite brökeln die Steine und die Trooper schauen hindurch.
Ließe sich so etwas in der Art realisieren ?  …“

Erste Entwürfe

Ich habe zugesagt und direkt mal zwei Entwürfe skizziert und beschrieben. Im nachhinein muss ich sagen, dass ich mir manches zu einfach vorgestellt hatte. Und einiges ist dann ohnehin in der weiteren Diskussion weggefallen. Wie z.B. dieser unnütze Sandaufbau, der aber möglicherweise interessant anzusehen gewesen wäre.

Meine Ideen zur Vorderseite:

Der Entwurf für einen Flyer im Hochformat

– Für das Motiv würde vermutlich am besten ein Querformat passen. Für Flyer ist das vermutlich unüblich, weswegen ich ein Hochformat verwende- Im unteren Bereich befindet sich die Höhle/Bergbau. Dafür werde ich im Hintergrund eine Felswand haben, ein paar Steine und vielleicht finde ich noch irgendwelche Spielzeug-/Dekokristalle. Im Vordergrund versuche ich eine Art Rahmen zu bewerkstelligen, der wie ein Ausbruch erscheint, durch den der Betrachter die Szene wahrnimmt (Keine Ahnung, wie, da werde ich evtl. etwas modellieren müssen) Die Farbe für all das Gestein ist schwarz bis dunkelgrau

– das Motiv besteht aus zwei Troopern, etwas Werkzeug (Spaten, Spitzhacken, Leiter,…) und einem dunklen oder mysteriös leuchtenden Spalt/Durchbruch im Hintergrundmaterial

– Der obere Bereich könnte mit Text gefüllt sein. Damit’s nicht so langweilig ist, würde ich versuchen hier einen Bodenschnitt darzustellen mit verschütteten Zeugen vergangener Schlachten/Cons (Droidenteile/ Lichtschwerter/Blaster/Vaderhelm/Knochen/…).
Dazu verwende ich Sand hinter einer hoffentlich reflexlos fotografierten Glasscheibe. Den Sand werde ich im nachhinein versuchen, digital extrem dunkelgrau bis schwarz im Verlauf zu färben – Alternativ wird dieser Bereich vollständig schwarz

– oben käme dann das Logo hinein, welches den Farbverlauf des Sandes nun so weit aufgenommen hat, dass der Hintergrund hier vollständig schwarz ist.

 

Natürlich hatte ich damals auch schon einen Entwurf für die Rückseite angefertigt und äußerst leichtfertig darüber schwadroniert, wie ich mir das Ganze denn vorstelle. In einem späteren Baubericht werde ich sicher nochmal auf diese Worte zurückkommen.

Entwurf für die Rückseite im Hochformat

Der Aufbau sollte hier nicht so schwierig ausfallen, wie bei der Höhlengeschichte. Hier würde ich einen Hintergrund mit echter aber miniaturisierter Tapete verwenden …

Auch der Durchbruch wird echt werden.
Dazu kommt ein Tisch mit meinen kleinen Star Fleet Figuren und dann viele andere Figuren in bunter Auswahl (Vintage, Prequel, Sequel, möglicherweise TCW)
Ob ich dort wirklich die Lichterkette aufhänge, oder ob das zu weihnachtlich wirkt, muss ich nochmal schauen.
Erste Rückschläge
Wer jetzt aufmerksam gelesen hat, dem wird das Wort „schwierig“ aufgefallen sein. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nämlich schon ein wenig herumexperimentiert und mir einen Terrariumhintergrund organisiert, mit dem ich meinen Bergbauschacht darstellen wollte. Mein Fazit damals:
„Lösung „Einfach“ mit einem Terrarium-Hintergrund hat schon was, nur leider kein Bergbau-Feeling.“

Mir war also klar, dass ich doch noch handwerklich tätig werden müsste. Und ich hatte noch überhaupt keine Idee wie ich das anpacken sollte. Gelöst habe ich das Problem bekanntlich, aber dazu mehr in meinem nächsten Baubericht.

Mein Stormtrooper-Projekt

Kommen wir also wieder zurück zu meinem vor längeren angekündigten Stormtrooper-Projekt. Hier hat sich ein klein wenig getan.

So habe ich mich beim Blaster für eine Lösung entschieden, die meinen handwerklichen Fähigkeiten entgegenkommt ohne dass ich gleich ganz auf eigenen Einsatz verzichten muss. Bei meinen Recherchen bin ich nämlich auf einen britischen Versandhändler (doopydoos.com scheinbar recht bekannt in der Szene) gestoßen, der einen Umbausatz für Hasbro-Spielzeugblaster anbietet. Hierbei handelt es sich um Gießharzteile mit denen sich das einfache Spielzeug ein wenig in Richtung Realismus und Authentizität trimmen lässt. Gleichzeitig steht es mir frei noch weitere Teile zu trimmen, zu glätten und meinem Geschmack anzupassen. Ich habe nun schon den Blaster und auch die Teile vorliegen und bin von der Art des Sets begeistert. Ich denke, da wird es in Bälde noch einen kleinen (keinen ausführlichen) Baubericht geben. Das ganze wird nicht zu 100% Filmakkurat werden aber sollten meinen Ansprüchen genügen.

Meine neuen Schuhe

Der eigentliche Grund für meinen heutigen Artikel sind meine neuen Schuhe. Hier hatte ich ja damals schon selbst gebastelt und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden (siehe meine vorangegangenen Artikel). Ich wollte jetzt kein Risiko mehr eingehen und mit ein paar vernünftige Schuhe kaufen. Man will sich ja später auch auf den Dingern bewegen, also sollten es einigermaßen gute Schuhe sein. Weiterlesen

Mein Stormtrooper-Projekt

Einer meiner ersten Artikel in meinem Blog handelte von meiner Stormtrooper-Rüstung, welche ich seit Anfang 2002 besitze und nur einmal richtig getragen habe. Seitdem lag sie gut verstaut in einem Karton und ab 2005 steht sie auf einer Schaufensterpuppe in meinem Püppiezimmer. Sozusagen als lebensgroße Actionfigur.

Schon seit längerem trage ich mich mit dem Gedanken, sie mal wieder anzuziehen, aber verschiedene Dinge hielten mich bisher davon ab. Vor allem, die Tatsache, dass auf die Stabilität der Teile kein Verlass war und sie sich beim Tragen lösten hatte mich immer gestört. Außerdem wurde mir mit der Zeit immer deutlicher bewusst, dass meine Rüstung nicht vollständig ist. Schon immer fehlte mir ein Blaster, aber auch die behelfsmäßigen Stiefel und der unvollständige Gürtel sind mir ein Dorn im Auge.
Auf der Rebel Con habe ich nun mit einem Mitglied der 501. German Garrison gesprochen und mir vor allem erzählen lassen, wie man so eine Rüstung bequem trägt, aber auch, wie man vieles einfacher löst, als ich es mir bisher vorgestellt habe. Weiterlesen

Ich war heute ein wenig am Herumbasteln, deswegen nun noch kurz etwas vollkommen anderes. Eigentlich wollte ich das noch irgendwo einbauen, aber ich fürchte, das wird nichts…

Doggodinogoat

Seitenarchiv

Tag-Cloud