Meine Sammlung

Allgemeine Berichte zu meiner Star Wars-Sammelleidenschaft

Im März stieß ich bei Caschy auf das Panorama-Tool “Microsoft Image Composite Editor“ mit dem es nahezu ein Klacks ist, Panoramabilder zu knipsen. Einfach Kamera auf einem Stativ aufbauen (geht auch ohne, dann besteht aber die Gefahr unansehnlicher Parallaxefehler) knipsen, was das Zeug hält, per Drag and Drop in die Software ziehen, mit Mutti telefonieren und in der Zwischenzeit wird das Panorama ohne irgendein Zutun zusammengeklöppelt.

Natürlich war dies für mich der willkommene Anlass sozusagen eine Generalübersicht über mein Figurenzimmer zu erstellen. Leider kommt man nicht umhin, zum Betrachten ein Browserplugin zu installieren aber ich hoffe, das Ergebnis lohnt sich, weil man nahezu auf jede Figur im Detail zoomen und evtl. so manch dunkles Geheimnis meines Zimmers aufdecken kann. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, die Veränderungen im Vergleich zum November oder Oktober zu dokumentieren. Ich denke, ich werde dieses Panorama in Zukunft auch in meine Artikel einbauen um auf die eine oder andere Figur zu verweisen ohne sie umständlich zu beschreiben.

Für die Panoramafunktion bitte das Vorschaubild anklicken


Der aufmerksame Beobachter dieser Seiten (wobei für mich immer im Raum steht, ob es den überhaupt gibt) wird es kaum für möglich halten, aber ab heute wird dort oben rechts in der Rubrik „Ich lese gerade“ ein anderes Buch als noch in den letzten fünf Monaten zu sehen sein.

Wars Rebel Force 2 - Die Geisel

Ich brauche in der Regel zwar lang ein Buch zu lesen aber fünf Monate für 170 Seiten sind selbst bei mir anormal. Woran hat’s gelegen? Nun im November begann ich meine Regale umzubauen und mir fiel die Comicsammlung der monatlichen Serie mit ihren ersten Bänden in die Hände. So habe ich bis letzte Woche alle 79 Bände noch einmal durchgelesen um mir die Inhalte noch einmal auf’s neue einzuprägen. Und in den letzten Tagen habe ich dann die Lektüren von  Star Wars Rebel Force 2 – Die Geisel zu ende bringen können. Dieses Buch ist Band Zwei einer Jugendbuchreihe, welche als lockere Fortsetzung der Reihen „Jedi Padawan“ (ab 1999), „Jedi Quest“ (ab 2002) und „Der letzte Jedi“ (ab 2005) gilt. Weiterlesen

Wenn man sammelt, dann sollte man sich sein Fachgebiet einschränken, ansonsten verliert man den Überblick. Aus diesem Grunde habe ich mich irgendwann auf die 3 3/4″ Action-Figuren von Hasbro bzw. Kenner festgelegt. Hier könnte man zwar auch noch Unterteilungen setzen, ich komme aber bisher recht gut damit klar, alle zu sammeln – das soll heißen: Noch habe ich Platz. Einzig die Fahrzeuge kaufe ich schweren Herzens nicht mehr.
Bei einigen wirklich tollen Stücken oder Schnäppchen kann ich dann dennoch nicht an mich halten. So habe ich mal die ersten 12″ Figuren von Sideshow gekauft, besitze auch alte 12″-Figuren von Hasbro, Statuen von Kotobukiya, Micromachines, etc.

Vor einigen Tagen bekam ich Zuwachs aus einem Gebiet, welches ich bisher völlig ausgeklammert hatte nämlich aus der Serie der Star Wars Miniatures von Wizards of the Coast. Dies ergab sich vor ein paar Wochen, als ich von einem Freund ein Exemplar geschenkt bekam.
Diese Figuren sind kaum mehr als zwei Zentimeter hoch und deswegen wirkten sie auf mich in Bildern immer etwas schwammig. Man muss aber bedenken, dass fast jedes Bild der Figur eine Vergrößerung ist. Hat man die Figur erst einmal in den Händen bemerkt man, welcher unglaubliche Detailreichtum sich hier auf kleinstem Raum findet.
Meine Figur, Quinlan Vos (Infiltrator) könnte damit vielleicht der Grundstein eines neuen Sammelgebietes sein. Ich muss mal schauen – Momentan fehlt mir leider ein wenig die Präsentationsmöglichkeit. Zwischen den Actionfiguren passt sie nicht, frei stehen lassen will ich das kleine Figürchen nicht und so steht sie nun in der Vitrine zwischen meinen 12″-Sideshows. Größer könnte der Kontrast kaum sein.

Eine Frage, die jeden Sammler beschäftigt ist die, wie man seine Schätze ordentlich staut und zudem noch ansprechend präsentiert. Meinen aktuellen Umbau zum Anlass nehmend möchte ich dazu heute etwas schreiben und gleichzeitig einen detaillierteren Einblick auf den aktuellen Stand meiner Sammlung und ihr Wachstum gewähren. Dazu bin ich in mein Fotoarchiv hinabgestiegen und habe ein paar Vergleichsbilder aus der Vergangenheit hervorgekramt.
Als ich 1998 mit dem Sammeln von Action-Figuren begann, war mir noch nicht bewusst, welches Ausmaß dieses Hobby annehmen würde. Doch bereits Mitte 1999 hatte ich so viele Püppies, dass ich in meinem Jugendzimmer ein neues Regal aufbauen musste. Dieses Regal reichte ungefähr zwei Jahre bis zum Höhepunkt der „Power of the Jedi“-Reihe. Da war es dann voll und ich baute in den folgenden Jahren in jede freie Ecke ein neues Regal.

Meine Sammlung 2002 in meinem Jugendzimmer (schnelle Montage zweier Bilder)

Meine Sammlung 2002 in meinem Jugendzimmer (schnelle Montage zweier Bilder)

Auch die Sammlung der Comics und Taschenbücher wuchs parallel stetig mit. So war es eine Erleichterung, als ich Anfang 2004 auszog und in einem Zimmer drei große, deckenhohe Billy-Regale von Ikea installieren konnte. Diese Regale boten mit einem kleinen Anbau genug Stauraum für alles – nicht nur die Figuren. Weiterlesen

Vor fast einem Monat habe ich angekündigt an dieser Stelle meine Evolutions-Sets zu besprechen. Darauf gefolgt ist aber recht wenig. Gerade einmal das erste Set konnte ich besprechen. Und woran liegt’s?
Nun, geht es der Sammlung schlecht, dann hat auch der Sammler nicht viel zu lachen. Und meine Sammlung ist momentan krank. Nun ist meiner Sammlung nichts Gefährliches widerfahren, aber sie platzt mal wieder aus allen Fugen. Ich hatte in meinen Regalen mal wieder keinen Platz neue Figuren hinzuzufügen. Meinen letzten Einkauf konnte ich gerade noch so eben in die letzten Lücken stopfen. So ist in mir der Entschluss gereift, mein Regalsystem weiter umzubauen, dazu aber mehr in einem späteren Artikel.

Püppies beim Arzt: "Der Nächste Bitte!"

Püppies beim Arzt: "Der Nächste Bitte!"

So habe ich schon vor mehreren Tage eines meiner Billy-Regale komplett geräumt und abgebaut um Platz für neue, hoffentlich optimierte Stellplätze zu schaffen. Das „Hoffentlich“ ist wichtig in diesem Satz, denn wie immer bei meinen Umbauten weiß ich erst später, ob ich wirklich mehr Figuren als vorher unterbringen kann oder nicht. In der Vergangenheit hatte ich zwar jedes Mal Glück, aber diesmal fällt der Umbau weitaus weniger umfangreich aus, als in der Vergangenheit und das macht mich etwas unruhig. Weiterlesen

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