Foto und Film

Rund ums Fotografieren und Filmen, sowie Fotobearbeitung

"Irgendwie 'ne komische Geschichte..."

Dieser Artikel wird dann auch der letzte zum Comic, versprochen! Ich habe neben einer Gesamtausgabe im PDF heute noch ein paar kleine Anmerkungen zu Dingen, die man im Comic nicht sieht, nicht sehen kann oder die einfach in der Story untergebracht wurden, weil ich Spaß dran hatte.
Zugegeben, das sind jetzt alles keine Staatsgeheimnisse aber vielleicht kann man noch das eine oder andere unterhaltsame Detail entdecken.

Die Gesamtausgabe findet ihr HIER. (Dass ich es einfach nicht auf die Reihe bekomme, die Dateigröße im Griff zu behalten sollte ja mittlerweile bekannt sein – daran werde ich arbeiten)

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Ein Blog ist ja auch ein Tagebuch, drum möchte ich hier gerne noch einmal aufschreiben, wie ich dieses Comic-Projekt umgesetzt habe. Vorrangig um mich selbst zu erinnern, vielleicht kann ich aber bei einem Leser auch Anreize für eine ähnliche Arbeit schaffen. Unter anderem soll dieser Rückblick erklären, wie es zur Idee kam und warum die ganze Geschichte nun dieses Ende hat statt einer großen Auflösung oder ähnlichem.

Für diejenigen, denen das hier zu viel Text ist, noch der Hinweis auf eine kleine Ankündigung am Ende des Artikels.

Wann ging’s los und warum?

Die erste Idee für dieses Projekt hatte ich ungefähr am 15. Januar, als ich die damals gewonnenen Comics las und feststellte, dass mir sie so viel Spaß machten. Als nochmaligen Dank hatte ich alsbald die Idee eine Antwort zu verfassen, die ähnlich geartet wäre, wie mein Wettbewerbsbeitrag, der ja dann erst dazu führte, dass ich die Hefte in den Händen halten konnte. Da ich aber nicht wieder zeichnen wollte und schon immer vorhatte etwas mehr mit den drei Stormtroopern aus dem Header dieser Seite zu machen, hatte ich recht schnell die Idee einen Fotocomic zu erstellen. Worüber ich mir jedoch keine Gedanken gemacht hatte, war die Story (total blöd, aber manchmal klappt sowas ja – einfach planlos ran, die Ideen kommen schon). Mir war nur klar, dass es etwas mit den Comics sein müsste und dass sich der sprechende Hase irgendwie anbot, den hatte ich ins Herz geschlossen. Weiterlesen

Brummen, summen und blühen sind drei Dinge, denen man besonders gern im Frühling begegnet. Ich war heute ein wenig in Mutterns Garten unterwegs und hab das mal alles eingefangen… also das Summen und Brummen und natürlich auch das Blühen. Und wenn ihr auch nur’n paar vertrocknete Topfblumen auf eurem Fensterbrett habt, dann könnt ihr euch das ja mal ansehen – Blumenbilder gehören für mich in die Top-Ten der spannendsten Dinge auf dieser Welt! (Nicht wirklich… aber selbstgemachte Blumenbilder zumindest annähernd)

 

Das Wetter hat mich zu einem kleinen Photoshooting auf meinem Balkon inspiriert. Die Idee war aber auch naheliegend. Schön finde ich, dass bei diesem alten PotF-Tauntaun die Fußsohlen ausmodelliert sind. Das gab eine schöne Fährte. Dabei stellt sich mir die Frage, wann kommt eigentlich mal ein neues Tauntaun? Die Ur-Version dieses Reittiers hat neben Luke Skywalker immerhin auch schon 13 Jahre auf dem Buckel. Andererseits finde ich dieses genauso alte Wampa auch hübscher, als die Version von 2003.

Jabbljabbl... nöööök...jabbl

Heute habe ich meinen ersten Youtube-Clip hochgeladen. Eigentlich nur ein Handyvideo mit eher schlechter als rechter Nachvertonung.

Das Problem mit den Silberfischen haben wir übrigens schon seit langem im Büro. Ständig krabbeln unter irgendwelchen Dokumenten oder aus Ordnern diese Viecher hervor. Aus diesem Grunde startete vor acht Jahren ein Kollege einen Wettbewerb unter dem beliebten Motto: „Wer hat den Größten?“ Im Prinzip fangen die Kollegen die Silberfische mit einem Tesafilmstreifen und kleben sie in einer Art Album ein. Am Ende des Jahres zählen wir die Längen der einzelnen Viecher zusammen und ermitteln den Jahressieger.

In meinem Video sind die Tierchen nun noch lebendig und erfreuen sich bester Gesundheit:

Aus der Videobeschreibung:

Als Kind wollte ich immer Urzeit-Krebse züchten. Nun hat sich ein ganz anderes Haustier-Experiment ergeben. In einem Pappkarton unter sehr vielen Unterlagen fanden sich zahlreiche Silberfische von teils extremer Größe. Wir haben sie erst einmal in einen ungenutzten Mülleimer umgesiedelt und mein Kollege bastelte Ihnen diverse Spielmöglichkeiten – sollen ja auch beschäftigt sein, die Kleinen. Aufgenommen ist das Ganze mit der Handykamera und nachvertont mit einem billigen Plastikmikrofon, weil der Originalton durch den Mülleimer stark gedämpft war – Erwartet nicht zu viel.

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