Püppiepanorama

Panorama meines Figurenzimmers

Im März stieß ich bei Caschy auf das Panorama-Tool “Microsoft Image Composite Editor“ mit dem es nahezu ein Klacks ist, Panoramabilder zu knipsen. Einfach Kamera auf einem Stativ aufbauen (geht auch ohne, dann besteht aber die Gefahr unansehnlicher Parallaxefehler) knipsen, was das Zeug hält, per Drag and Drop in die Software ziehen, mit Mutti telefonieren und in der Zwischenzeit wird das Panorama ohne irgendein Zutun zusammengeklöppelt.

Natürlich war dies für mich der willkommene Anlass sozusagen eine Generalübersicht über mein Figurenzimmer zu erstellen. Leider kommt man nicht umhin, zum Betrachten ein Browserplugin zu installieren aber ich hoffe, das Ergebnis lohnt sich, weil man nahezu auf jede Figur im Detail zoomen und evtl. so manch dunkles Geheimnis meines Zimmers aufdecken kann. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, die Veränderungen im Vergleich zum November oder Oktober zu dokumentieren. Ich denke, ich werde dieses Panorama in Zukunft auch in meine Artikel einbauen um auf die eine oder andere Figur zu verweisen ohne sie umständlich zu beschreiben.

Für die Panoramafunktion bitte das Vorschaubild anklicken


Multimediales Abapfeln

Geschäftseinsatz für's iPhone

Manchmal bekommt man den Eindruck, dass ein richtiger Blog erst ein richtiger Blog ist, sobald sich in seinem Repertoire mindestens auch ein Apple bezogenes Thema findet.
Nun, da muss ich nun dringend nachsteuern, denn damit konnte ich bisher nicht dienen.

Drum hier nun meine Weltidee:

Auf Klo hat man gewohnheitsmäßig keine Hand frei, da diese der Zuführung der Lektüre dienend belegt ist. Wie kann man also das iPhone im Abspielmodus so griffbereit halten, dass man jederzeit die Playlist im Griff hat? Oder wie schaut man am bequemsten seine Lieblingsvideos während man herrschaftlich thront?
Nun, ich habe mir in den vergangenen Tagen ursprünglich für’s Auto eine Halterung gekauft, welche mir das Telefon im Navigationsmodus im Blickbereich halten soll. Durch eine geniale Beobachtung fiel mir nun auf, dass diese Halterung auch hervorragend auf meinen Badezimmerkacheln hält.

Alles weitere erklären eigentlich diese beiden Bilder:

Natürlich ist diese Vorrichtung nur für Klos bis zu einer bestimmten Größe zu empfehlen.

Mein allerliebstes Firefox-Addon

Deutsches Wörterbuch 2.0.1

Als es neulich das Firefox-Update auf die Version 3.6 gab, da war ich auf einmal verflucht aufgeschmissen, weil mein wichtigstes Addon unter dieser Version noch nicht lauffähig war.
Es handelt sich um die Rechtschreibkontrolle “Deutsches Wörterbuch“  von Robert Kaiser, welche nahezu jede Texteingabe im Browserfenster kontrolliert und im Fehlerfall rot unterstreicht. Die Funktion ist dabei identisch zur Rechtschreibkorrektur beispielsweise in Word. Ein Rechtsklick auf das falsche Wort bietet in der Regel die richtige Lösung oder aber mehrere Varianten zu Auswahl. Hätte dieses Addon nur jeder installiert, wäre manch ein Foreneintrag, Ebay-Bewertung, oder Kommentar wenigstens ein ganz klein wenig lesbarer, als in seiner ursprünglichen Fassung. Ich habe eine sehr starke Neigung zu Tipp- und Flüchtigkeitsfehlern und sehr oft ist mir die richtige Schreibweise eine Wortes auch einfach nicht bekannt. So kann ich dieses Addon, welches nicht neu ist und sich bereits in der Version 2.0.1 befinde, nur wärmstens empfehlen. Das zugrunde liegende Wörterbuch ist übrigens jederzeit mit eigenen Worten erweiterbar. Würde man beispielsweise viel zum Thema Star Was schreiben, dann kann man sich im Laufe der Zeit auch bei kuriosen Namen außerirdischer Rassen auf die Korrektur verlassen.

Apropos: Der nächste Figurenartikel ist bereits verfasst, ich muss lediglich mein Fotostudio wieder in Betrieb nehmen. Dies wird aber evtl. an diesem Wochenende noch nichts werden also muss ich noch um ein wenig Geduld bitten.

Flott dank ‘ner Schippe Dreck

Verwirrende Informatik

“Another one bites the dust” sangen schon Queen und stellten damit einen sprachlichen Bezug her, der sich heutzutage in unbewusster Form immer weiter verbreitet. Laut Wikipedia ist ein “Bit” ein “bisschen” und ein Byte ein “Bissen”. Also ein großes “Bisschen”. Und wenn man, wie von Queen beschrieben in den Dreck beißt, dann hat man den Mund voll Erde oder aber, wie der Lateiner sagt “Terra”. Man hat also einen Terrabite (bzw. Terrabyte) getan.
Natürlich würde kein Informatiker Erde in den Mund nehmen und sie in seinen Computer spucken um ihn leistungsfähiger zu machen… dafür müsste er sich ja an die frische Luft begeben, was dem gemeinen Vertreter dieser Gattung nur im seltensten Falle passiert. Was er eigentlich vorhat ist, dass er seinem System eine “ungeheure” Menge der kleinsten Speichereinheit hinzufügen möchte – ein Terabyte also. Dabei verschwendet er aber, wenn er sein Fachwissen ins Internet ergießt jedes mal 7 Bit zu viel, indem er ein überflüssiges  “R” schreibt.
Zum Glück findet Google die richtige Schreibweise “Terabyte” noch ein wenig öfter als “Terrabyte“.
Um noch einmal auf den Queen-Song zurück zu kommen: Eigentlich lässt sich die Textzeile nicht direkt übersetzen. Im Deutschen würde eher “Noch einer ins Gras beißen” und Gras im Rechner wäre sicher um einiges ungefährlicher, als Dreck, passt gut zum Stroh im Kopf und gibt eine perfekte Einstreu für die Computermaus.

Leider muss ich anmerken, dass auch mir die fehlerfreie Schreibe nicht gegeben ist. Entgegen anfänglicher Skepsis fand ich die vielen Wortspielmöglichkeiten zum Thema aber zu verlockend um nicht drüber zu schreiben.

dkret-Theme und ttftitles

Kleine Programmierodyssee mit Themes und Plugins

Mit diesem Artikel begebe ich mich auf ein für mich schwieriges Terrain. Ich muss ganz dringend anmerken, dass alle Codebeispiele hier auf eigene Gefahr übernommen werden können. Im günstigen Fall sind sie nur unnötig kompliziert im ungünstigsten sind sie stark fehlerhaft. Ich bin kein Programmierer bastele aber gerne mit Programmcodes herum. Am besten geht das, in dem man irgendwo in bestehenden Code mal was reinschreibt und guckt, wo dieses Geschriebene wieder auftaucht, oder aber wo etwas kaputtgeht. Auf dieser Erkenntnis baue ich dann auf und klöppel entweder mit meinem Halbwissen herum oder aber ich kopiere mal was aus dem bestehenden Code mit anderen Variablen. Oft kommt dabei was Brauchbares herum manchmal aber auch nicht, dann erzähle ich das nur niemanden.
Seit Anfang diesen Jahres benutze ich in diesem Blog das Plugin ttftitles. Damit ist es mir möglich jeden Text in beliebiger Schriftart darzustellen. Eigentlich muss jede Schrift, die ich hier verwende auch auf dem System meines Lesers installiert sein. Mit diesem Plugin aber wird der Text in ein Bild umgewandelt und Bilder bekommt jeder so angezeigt, wie sie der Verfasser erstellt hat. Damit bin ich unabhängig von den installierten Schriften anderer Leute und kann sie so als Designelement nutzen. So verwende ich im Header der Seite z.B. eine Schrift, die auf meiner Handschrift basiert und auch alle Artikelüberschriften sind etwas extravagant. weiterlesen »

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