Alien

Bevor morgen wieder eine neue Folge der Spielzeugtruppen beim Rebellenstuetzpunkt erscheint, will ich heute noch schnell das Behind-The-Scenes zur nunmehr vorletzten Folge loswerden.
Diese Folge hat eine bewegte Entstehungsgeschichte, weswegen ich hier die Story in einigen Vorstadien zeigen möchte. Wer weiß, vielleicht gefällt euch ja eine ganz andere Version, als die, die letztendlich veröffentlich wurde.
Natürlich gehe ich dabei natürlich wieder ein wenig auf Probleme beim Fotografieren ein, wie ich es ja auch schon im letzten Behind-The-Scenes angefangen habe. Außerdem gibt es wieder einmal ein wenig Hintergrundmaterial, die übliche Figurenbeschreibung und einen Blooper – also eine Panne während der Aufnahmen zu diesem Strip. Weiterlesen

Womit wir heute schon beim fünften Behind-The-Scenes in diesem Jahr wären. Und ich möchte es gleich vorweg nehmen: Dies ist eine meiner Lieblingsfolgen. Sicher kommen da noch ein paar, aber bei keiner Folge entstand die Idee so spontan und war gleich auf Anhieb weit ausgereift, wie hier. Bei keiner Folge dauerte das Fotografieren aber auch so unnötig lang, wie bei dieser Folge. Und deswegen werde ich euch heute auch nicht nur was zur Story, den beteiligten Figuren, den Requisiten und einer aufwändigeren Retusche erzählen, sondern auch dazu, warum ich die Strips im Freien fotografiert habe und warum das möglicherweise eine ganz blöde Idee war. Seid also gespannt. Weiterlesen

Ich war heute ein wenig am Herumbasteln, deswegen nun noch kurz etwas vollkommen anderes. Eigentlich wollte ich das noch irgendwo einbauen, aber ich fürchte, das wird nichts…

Doggodinogoat

Dieser Artikel  beschreibt eine Figur, die mindestens zu 70% der Figur von Tanus Spijek im letzten Artikel gleicht und dennoch sehen beide Figuren nicht wie Zwillingsbrüder aus. Um nicht zu lange um den heißen Brei herumzureden, der Charakter heißt J’Quille und gehört der warzenschweinähnlichen Spezies der Whipiden vom Planeten Toola an. Man sieht ihn kurz in Episode VI im Hintergrund von Jabbas Palast. Dort hält er sich auf um Jabba im Auftrag eines Konkurrenten zu töten. Dieser Plan geht aber gehörig schief und auf seinem Kopf wird eine Summe ausgesetzt, sollte er den Planeten Tatooine jemals verlassen. Also ergreift er die Gelegenheit und tritt den körperlosen B’omarr-Möchnchen beizutreten.

J'Quille der Whipide

Die Figur nun entspricht bis auf dem Kopf, die Hände,dem Gürtel- bzw. Bruststück und der Bemalung Tanus Spijek. Sie ist komplett in einem fleischfarbenem Kunststoff gegossen, welcher nicht vollständig deckend mit einer braunen Farbe bemalt wurde um die Fellstruktur herauszuarbeiten. Tanus trug ein gürtelartiges Teil zwischen Oberkörper und Beinen, an dem sein Schwanz und seine Brüste (Entschuldigt, aber so ist das nun mal!) befestigt waren. Bei J’Quille ist dieses Teil nun wirklich ein Gürtel, an dem Taschen hängen. Im Brustbereich befindet sich hier nun auch nur noch ein ebenes Fellteil, welches man nur bei genauerem Hinsehen als aufgeklebtes Element erkennt. Weiterlesen

Als ich im letzten Artikel davon schrieb, dass Hasbro den Niktos keine Namen geben würde habe ich ein wenig die Situation vereinfacht um mich nicht all zu sehr in der Komplexität der Nikto-Rasse zu vertiefen. Das war natürlich eine aufgeschobene Erleichterung, denn auch in diesem Artikel wird es wieder um einen Nikto gehen. Das Problem bei den Niktos ist, dass sich die Rasse in fünf Untergruppen aufteilt von denen nur drei auf der Leinwand zu sehen waren. Eine dieser Rassen sind die Kajain’sa’Niktos zu denen auch der zuletzt erwähnte Nysad gehört. Und diese spezielle Rasse ist es auch, welche von Hasbro regelmäßig nur als „Nikto“ ohne Namensangabe veröffentlicht wird.

Giran der Kadas'sa'Nikto

Die Kadas’sa’Niktos hingegen, welche durch ein grünes, weniger gehörntes, dafür aber weitaus schuppigeres Aussehen auffallen kommen als Action-Figur, zumindest seit dem es die modernen Figuren gibt, immer mit einem Namen daher. Klaatu aus dem klassischen Skiff-Guards-Cinema-Scene ist dafür ein gutes Beispiel. Und auch Giran, um den es in diesem Artikel geht wurde somit unter seinem Namen veröffentlicht.

Giran ist einer der Schergen Jabbas, dessen Aufgabe darin besteht, Mallakili dem Rancor-Wärter bei seinem Tagewerk zur Hand zu gehen. Aus diesem Grunde trägt er vermutlich auch die gleiche, einfache Lederhaube (vermutlich um den Sabber des Viehs nicht direkt auf den Kopf zu bekommen). Diese Haube ist abnehmbar und passt hervorragend über den Kopf ohne herunterzufallen. Sie passt sogar so gut, dass sie die Kopfbewegungen der Figur nur gering einschränkt. Weiterlesen

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