Jede Figurenserie hat ihre besonderen Merkmale, die es bei den meisten Figuren ermöglichen auf dem ersten Blick ein Erscheinungsjahr zuzuordnen. Bei der Saga-Linie ab 2002 waren es die sogenannten Action-Posen und eine reichhaltige Ausstattung an Zubehör. Die Action-Posen zeichneten sich vor allem durch überaus weite Beinstellungen aus. Dadurch handelte es sich bei den meisten Figuren eher um kleine Statuen, bei denen sich maximal die Arme sinnvoll bewegen ließen. Dies wird vermutlich erst deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass die Figuren damals meistens nicht mehr als sechs Gelenke aufwiesen. Die Beine hatten also nur die Drehgelenke in der Hüfte. Weit gespreizte Beine im neunzig Grad Winkel nach vorn gebogen ergeben einfach keine natürliche Haltung.

Obi-Wan Kenobi im Episode II-Outfit
Die Saga-Linie wurde für Episode II gestartet, das bedeutet, dass viele Charaktere in diesem Format vorliegen. Den Kindern, für die diese Figuren neben den Sammlern auch gedacht sind, mag das gefallen haben. Den Sammlern war diese Serie aber weitestgehend ein Dorn im Auge. Nie zuvor haben einzelne Figuren so viel Platz in einer Vitrine benötigt und nie zuvor lag so viel unnützens Gerümpel, wie Blast-Effects, Force-Accesoires Waffen, Rucksäcke, Blitze, usw. bei. Zubehör bei einer Figur ist eigentlich etwas schönes, doch zu dieser Zeit war es alles andere als dezent und leider nur viel zu oft aus einem viel zu weichen Kunststoff.
Obi-Wan Kenobi in seinem Episode II-Outfit ist eine solche Figur, die es bisher nur mit Action-Pose in diversen Variationen gab. So erfreut es nun das Sammlerherz, dass im letzten Jahr eine Variante erschien, welche nicht nur eine sehr neutrale Pose innhehat, sondern auch superartikuliert daherkommt. weiterlesen »
Jede Figurenserie hat ihre besonderen Merkmale, die es bei den meisten Figuren ermöglichen auf dem ersten Blick ein Erscheinungsjahr zuzuordnen. Bei der Saga-Linie ab 2002 waren es die sogenannten Action-Posen und eine reichhaltige Ausstattung an Zubehör. Die Action-Posen zeichneten sich vor allem durch überaus weite Beinstellungen aus. Dadurch handelte es sich bei den meisten Figuren eher um kleine Statuen, bei denen sich maximal die Arme sinnvoll bewegen ließen. Dies wird vermutlich erst deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass die Figuren damals meistens nicht mehr als sechs Gelenke aufwiesen. Die Beine hatten also nur die Drehgelenke in der Hüfte. Weit gespreizte Beine im neunzig Grad Winkel nach vorn gebogen ergeben einfach keine natürliche Haltung.
Die Saga-Linie wurde für Episode II gestartet, das bedeutet, dass viele Charaktere in diesem Format vorliegen. Den Kindern, für die diese Figuren neben den Sammlern auch gedacht sind, mag das gefallen haben. Den Sammlern war diese Serie ab