Episode II

Padmé Amidala (Lars' Homestead)

Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, ich habe hier anscheinend nach gar keine Amidala-Figur besprochen. So ist dieser Artikel heute eine Premiere. Er behandelt zwar wieder einmal eine Figur aus der Saga-Reihe von 2003, aber es ist eben meine erste Amidala-Figur hier. Und für Hasbro war es unter Umständen – da bin ich mir noch nicht ganz sicher – die erste menschliche Figur mit einem Kugelgelenk im Kopf. Außer ein paar Droiden konnte ich in meiner Sammlung nichts finden, was älter wäre und dieses Feature aufweist. Aber nun zur Figur, welche zeitlich der kürzlich besprochenen Barriss Offee zuzuordnen ist.

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Beru Whitesun

Nachdem ich hier letztes Mal Owen Lars besprochen habe, ist es natürlich klar, dass nun Beru Whitesun an der Reihe ist, welche 2009 ebenfalls in der Legacy-Reihe erschien. Die gute alte Tante Beru in ihren jungen Jahren. Vielen Fans ist sie besonders dadurch bekannt, dass sie ihrem Neffen Luke Skywalker blaue Milch einschenkt. In den Szenen, die es letztendlich in den finalen Schnitt von Episode II schafften teilt sie wieder etwas zu trinken aus. Diesmal ist es jedoch ein roter Saft. Es wurden zwar auch Blaue-Milch-Szenen gedreht, diese fielen aber dem Schnitt zum Opfer.
Die Figur kommt mit 18 Gelenken daher und ist damit sehr beweglich. Sie hat keine Gelenke an den Füßen, dies fällt meiner Meinung nach jedoch nicht ins Gewicht, da man sie kam für action-orientierte Posen einsetzen würde. Weiterlesen

Owen Lars

In Episode IV war Owen Lars die Person, die Luke Skywalker davon abhielt, seinem Traum zu folgen und sich auf der Militärakademie einzuschreiben. Wenig später muss er auf höchster Garstufe einsehen, dass das Imperium seine korrumpierte Macht durchaus auch auf einem Hinterwäldler-Planeten ausspielt. Owen ist der Sohn von Aika und Cliegg Lars und wurde auf der Kernwelt von Ator geboren. Nachdem seine Mutter starb zog er mit seinem Vater auf dessen Heimatwelt, Tatooine. Seine Vater heiratete wieder. Eine uns wohl bekannte Frau namens Shmi Skywalker. Diese hatte ebenfalls einen Sohn, welcher jedoch in seiner Kindheit von Jedis abgeholt wurde um zum Ritter ausgebildet zu werden. Gerade als Shmi von Tusken bei einem Überfall  verschleppt wurde und Cliegg bei der Suche nach ihr in einer Falle sein Bein verlor, taucht, wie durch ein Wunder, dieser verlorene Sohn, Anakin Skywalker mit seiner Begleiterin Padme Amidala und seinem Droiden auf Tatooine auf um seine Mutter zu suchen … er kann leider nur noch ihren toten Körper zurückbringen.

Einen Owen Lars aus genau jener Zeit stellt die Figur dar, die ich in diesem Artikel beschreiben möchte. Die Figur stammt aus dem Jahr 2009 und erschien in der Legacy Collection. Weiterlesen

Tarados Gon

Heute kommt der vorerst letzte Teil der Figurenbesprechungen, die immer mit den gleichen Stichworten zu umschreiben waren. Für den, der die letzten Besprechungen verpasst hat hier sind sie noch einmal: „Episode II“, „Geonosis“, „Jedi“, „Arena-Kampf“ ganz oft kombiniert mit „Alien“. Dafür gibt es heute wieder mal eine einigermaßen aktuelle Figuren. Die letzten Figuren stammten ja aus den Jahren 2002-2004.

Es geht im den Klatooiner-Jedi Tarados Gon von 2009 (He! ENDE 2009, der ist noch keine zwei Jahre alt und damit doch wohl noch als „aktuell“ zu bezeichnen). Wer nun ein paar Fragezeichen vor den Augen hat und fragt: „Tara.. wer!?“ dem sei verziehen. Ich müsste mir nun auch nochmal Episode II einlegen um direkt nach der Figur im Film zu suchen. Aber er ist da. Er gehört mit einigen bekannteren Jedi zu den Überlebenden der ersten Angriffswelle zur Befreiung von Obi-Wan, Annakin und Padme (nur um, laut EU, wenig später dann doch im weiteren Gefechtsverlauf zu sterben). Weiterlesen

Coleman Trebor - Battle of Geonosis

Die besten Charakterdesigns in Episode II sieht man neben den Kaminoanern und natürlich Dexter Jetster im großen Kampf in der Arena auf Geonosis. Pablo Jill war dafür ein gutes Beispiel ist im endgültigen Film jedoch schwer auszumachen. Anders verhält es sich da schon mit dem Charakter, den ich in meiner heutigen Figurenbesprechung zum Thema habe. Es handelt sich um den Vurk Jedi Coleman Trebor, welcher von Jango Fett relativ flott aber in großer Szene von der Brüstung des Arena-Balkons geschossen wurde.

Diese Figur hat bei mir als wirklich ausgefallenes Alien, welches zudem ein wenig größer als Standardfiguren ist,  natürlich sofort viele Sympathiepunkte auf der Haben-Seite. Dennoch finden sich auch einige Merkwürdigkeiten im Figurendesign, die den Figurensammler in mir vielleicht doch  nicht sofort jubeln lassen. Fangen wir aber mit dem Positiven an:

Was sofort beim ersten Betrachten auffällt ist die super detaillierte Modellierung der ganzen Figur, welche 2003 erschien. Ich glaube es gibt selten Jedi-Figuren in deren Tunika so viele Falten und Stoffstruktur eingearbeitet wurden. Weiterlesen

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