Episode III

Bei einer Saga, die Geschichten aus einem solch großen Zeitraum erzählt, ist es klar, dass man verschiedene Generationen und Lebenssituationen der Charaktere zu sehen bekommt. Gut, Yoda ist wohl einer der wenigen Ausnahmen. Die geschätzten 30 Jahre zwischen den Prequels und der originalen Trilogie fallen bei jemanden, der 900 Jahre alt ist, wohl nicht all zu sehr ins Gewicht. Aber wir sehen z.B. Anakin und seine Kinder, Chewbacca als jugendhaften Krieger (obwohl auch schon rund 180 Jahre alt) und als abgebrühter Copilot eines schrottreifen Frachtraumers, Obi Wan als jugendlichen Schüler und als weisen Jedi-Meister und R2-D2 als State-of-the-Art Astromech und als altertümliches Gerät mit Liebhaberwert.  Gerade die, auch in der realen Welt, schnelllebige Technik verändert sich im Verlauf der Trilogie am auffälligsten. Aus diesem Grunde muss man schon nach offensichtlichen Bezüge zwischen den beiden Trilogien sehr genau suchen.

Aber es gibt welche. Z.B. den heute vorgestellten FX-6 welcher das Vorgängermodell des medizinischen Droiden FX-7 ist, welcher in „Das Imperium schlägt zurück“ Lukes Genesung im Bacta-Tank überwacht. In Episode III ist es FX-6, welcher Vader im wahrsten Sinne des Wortes den Arm reicht. Sowie natürlich die beiden künstlichen Beine.

Schwester, Tupfer bitte.

Schwester, Tupfer bitte.

FX-6 zu beschreiben ist etwas schwierig. Im Pinzip besteht er aus drei Teilen. Zu unterst befindet sich eine Art umgedrehter Eimer Weiterlesen

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