Ewoks

Battle for Endor - Battle Pack

Es ist Battle-Pack-Zeit, also lasst uns flugs mit dem nächsten Figuren-Set voranschreiten und es genauestes sezieren.

Diesmal mit dabei: Der Erfinder von R2-D2’s Stimme, ein Zubehör, welches ich schon immer mal haben wollte und eine Figur von der ich nur gedacht habe, dass ich sie bereits hätte.

Um die Spannung nicht weiter auf die Spitze zu treiben, es geht um das Battle-Pack mit dem klangvollen Namen „Battle for Endor“. Im Gegensatz zum zuletzt besprochenen Set sind hier statt vier lediglich drei Figuren enthalten. So finden wir neben einem weiteren imperialen Offizier nun eine neue Luke Skywalker-Figur und einen Ewok mit einem großen Gleitsegel, welches die verringerte Figurenzahl rechtfertigen könnte. Während die Figuren des „Shield Generator Assault“-Packs noch sehr eng einer Szene zuzuordnen waren, sind die Figuren in diesem Set über alle Ewok-Szenen verteilt. Weiterlesen

Als George Lucas uns erzählte, dass das Imperium ohne die Hilfe einer Horde von Teddybärchen nicht zu Fall gebracht worden wäre, da war ein Großteil der Fans doch sehr irritiert. Dennoch haben sich diese Bärchen oder Ewoks, wie sie eigentlich heißen in der ersten Action-Figurenserie gut durchgesetzt. Es gab von 1983-85 sechs verschiedene Figuren und zusätzlich noch etliche Figuren zur Zeichentrickserie, die ich hier gar nicht mitzähle.

Paploo und Nho'Apakk

In der Neuauflage der Star-Wars-Figuren ab 1995 waren es in vier Jahren gerade einmal zwei Figuren bzw. drei, wenn man den Gleiter-Ewok aus dem Complete-Galaxy-Globus einschließt. Danach dauerte es weitere Jahre, bis 2002 zum Abschluss der „Power of the Jedi“-Reihe ein weiterer Ewok herauskam. Dieser war gleichzeitig der letzte Ewok in dieser Größe, welcher im normalen Sortiment verkauft wurde. Ein Repaint und Retool der selben Figur tauchte noch einmal als Deluxe-Figur in der Saga-Reihe 2004 auf. Das sind also fünf Figuren in den modernen Figuren-Serien über einen Zeitraum von fast zehn Jahren. Weiterlesen

Gestern war ich ja bekanntlich in der „Color Line Arena“ um den Klängen von John Williams in „Star Wars in Concert“ zu lauschen. Und da ich dies schon hier angekündigt habe, will ich wenigstens einen kleinen Bericht dazu hinterlassen.

Ein voll funktionsfähiger R2-D2 ließ sich mit den Gästen fotografieren

Das Konzert sollte um 20.00 Uhr beginnen der Einlass war bereits um 18.00 Uhr man sollte ja genügend Zeit haben, die kleine Ausstellung mit ein paar Filmrequisiten zu genießen. Ich konnte leider nicht direkt zum Einlass dort sein und so waren die Ausstellungsräume bereits sehr gut gefüllt. Ein erster Versuch zum Kostüm von Darth Vader vorzudringen scheiterte kläglich im Gedränge. Die Räume der Arena schienen für mein Empfinden nicht für solche Ausstellungen gemacht zu sein. Ich musste aber ohnehin meine Erkundungen abbrechen um eine später eintreffende Kollegin am Einlass zu treffen. Um gut bemerkt zu werden platzierte ich mich neben einem Souvenir-Verkäufer. Mit seinem hochgehaltenen Programmheft für 20 Euro war er eine unübersehbare Ortsmarke. Gleichzeitig konnte ich die Gelegenheit wahrnehmen Blicke in dieses teure Heft zu werfen und mit mir selbst darüber zu verhandeln ob ich mir auch so ein Souvenir zulegen sollte. Weiterlesen

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