In den letzten beiden Wochen war ich dienstlich in Rumänien. Genauer in Sibiu oder mit dem deutschen Namen der siebenbürgener Siedler Hermannstadt. Zwischen diesen beiden Wochen lag auch ein Wochenende, an dem wir ein wenig ins Land gefahren sind. Da dies mein erster Auslandsaufenthalt war und ich mich in dieser wimmelnden Stadt reichlich fremd fühlte, habe ich innerhalb der Woche nie die Gelegenheit ergriffen und musste mich erst von einem Kollegen mitschleppen lassen.
Dabei sind ein paar schöne Bilder entstanden, die recht eindrucksvoll die Landschaft am Fuße der Karpaten, und ein wenig Dorfatmosphäre widerspiegeln. Stark beeindruckt haben mich die sehr starken Sprünge zwischen einer modernen Gesellschaft, welche Geld für Handys, Computer und Autos ausgibt und einer ländlichen Bevölkerung, der man sicher den ganzen Tag erklären könnte, dass man für eine SMS Geld ausgibt und dies am Abend immer noch nicht versteht. Die dafür den ganzen Tag mit dem Pferdegespann das Feld bestellt und erst spät abends wieder heimkehrt. Und dabei war ich nur wenig außerhalb Sibius. Tiefer im Land soll sich das Leben noch um einiges rustikaler abspielen.
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Ausicht Richtung Strada Turnului in der Altstadt Sibius
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Schäferhütte bei Păltiniş
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Berglandschaft und Straße nach Păltiniş
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Überholt von einem schellenden Reiter, der vermutlich einem Hochzeitsbrauch nachgeht
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Kirchenburg in Cisnădie
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Innenhof der Kirchenburg in Cisnădie
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Hintertür des Rathauses in Sibiu
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Blick über einen Kornspeicher auf dem Piata Mare, dem “Großen Ring”
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Lutsch Haus am Piata Mare
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Eingang des orthodoxen Priesterseminars
Natürlich habe ich meine kürzlich erworbene Panoramakompetenz auch für ein paar schöne Montagen genutzt

Gebäude am Piata Mare in Sibiu

Schafsweide in den Bergen bei PaltiniÅŸ

Blick aus dem Shuttlebus des Flughafens Sibiu
In den letzten beiden Wochen war ich dienstlich in Rumänien. Genauer in Sibiu oder mit dem deutschen Namen der siebenbürgener Siedler Hermannstadt. Zwischen diesen beiden Wochen lag auch ein Wochenende, an dem wir ein wenig ins Land gefahren sind. Da dies mein erster Auslandsaufenthalt war und ich mich in dieser wimmelnden Stadt reichlich fremd fühlte, habe ich innerhalb der Woche nie die Gelegenheit ergriffen und musste mich erst von einem Kollegen mitschleppen lassen.
Dabei sind ein paar schöne Bilder entstanden, die recht eindrucksvoll die Landschaft am Fuße der Karpaten, und ein wenig Dorfatmosphäre widerspiegeln. Stark beeindruckt haben mich die sehr starken Sprünge zwischen einer modernen Gesellschaft, welche Geld für Handys, Computer und Autos ausgibt und einer ländlichen Bevölkerung, der man sicher den ganzen Tag erklären könnte, dass man für eine SMS Geld ausgibt und dies am Abend immer noch nicht versteht. Die dafür den ganzen Tag mit dem Pferdegespann das Feld bestellt und erst spÃ
Im März stieß ich bei Caschy auf das Panorama-Tool “Microsoft Image Composite Editor“ mit dem es nahezu ein Klacks ist, Panoramabilder zu knipsen. Einfach Kamera auf einem Stativ aufbauen (geht auch ohne, dann besteht aber die Gefahr unansehnlicher Parallaxefehler) knipsen, was das Zeug hält, per Drag and Drop in die Software ziehen, mit Mutti telefonieren und in der Zwischenzeit wird das Panorama ohne irgendein Zutun zusammengeklöppelt.
Natürlich war dies für mich der willkommene Anlass sozusagen eine Generalübersicht über mein Figurenzimmer zu erstellen. Leider kommt man nicht umhin, zum Betrachten ein Browserplugin zu installieren aber ich hoffe, das Ergebnis lohnt sich, weil man nahezu auf jede Figur im Detail zoomen und evtl. so manch dunkles Geheimnis meines Zimmers aufdecken kann. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, die Veränderungen im Vergleich zum November oder Oktober zu dokumentieren. Ich denke, ich werde dieses Panorama in Zukunft auch in meine Artikel einbauen um auf die eine oder andere Figur zu verweisen ohne sie umständlich zu beschreiben.

Für die Panoramafunktion bitte das Vorschaubild anklicken
Im März stieß ich bei Caschy auf das Panorama-Tool “Microsoft Image Composite Editor“ mit dem es nahezu ein Klacks ist, Panoramabilder zu knipsen. Einfach Kamera auf einem Stativ aufbauen (geht auch ohne, dann besteht aber die Gefahr unansehnlicher Parallaxefehler) knipsen, was das Zeug hält, per Drag and Drop in die Software ziehen, mit Mutti telefonieren und in der Zwischenzeit wird das Panorama ohne irgendein Zutun zusammengeklöppelt.
Natürlich war dies für mich der willkommene Anlass sozusagen eine Generalübersicht über mein Figurenzimmer zu erstellen. Leider kommt man nicht umhin, zum Betrachten ein Browserplugin zu installieren aber ich hoffe, das Ergebnis lohnt sich, weil man nahezu auf jede Figur im Detail zoomen und evtl. so manch dunkles Geheimnis meines Zimmers aufdecken kann. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, die Veränderungen im Vergleich zum November oder Oktober zu dokumentieren. Ich denke, ich werde dieses Panorama in Zukunft auch in meine Artikel einbauen um auf die eine od
Alle Fotos in diesem Blog erstelle ich mit meiner kleinen Hobbyknipse, der Panasonic Lumix DMC-FX 07. Ein schöner, kleiner Apparat, welcher mir immer treue Dienste leistet. Neben diversen Einstellungen kann man zum Fotografieren auch Voreinstellungen wählen. Porträtfotos, Nachtaufnahmen, Innenaufnahmen, etc. – für jeden Anwendungsfall ist etwas dabei. Es ist aber immer wichtig diese auszuprobieren. Ein perfektes Ergebnis auf Anhieb erzielt man selten. So soll auch eine Voreinstellung für Feuerwerke optimiert sein und ich hatte noch nie Gelegenheit sie auszuprobieren.
Da war es schön, dass ich letzte Woche, als ich in den Kalender schaute, überraschend feststellen konnte, dass auch dieses Jahr wieder Silvester gefeiert wird. – Ich berichtete ja bereits.
Ich kenne mich mit dem Fotografieren nicht all zu sehr aus, es scheint aber, als würde in dieser Einstellung eine längere Belichtungszeit gewählt werden. So ist ein Silvesterfeuerwerk evtl. doch nicht, der beste Weg, diese Funktion zu testen. Man weiß ja nie, wo am Abendhimmel eine Rakete aufsteigt. Und sieht man dann doch eine, dann kann man nie rechtzeitig genug abdrücken, um ihre Explosion festzuhalten. Bessere wäre demnach ein Feuerwerk mit einem festen Ausschnitt am Himmel, auf den die Kamera ausgerichtet wird.
Dennoch möchte ich hier ein paar Schnappschüsse zeigen.
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Aufsteigendes Feuerwerk erscheint als lange Funkenschnur
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Dieses Bild entstand mit erhöhter Empfindlichkeit und hat etwas von Ufo-Panik
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Einen richtigen Raketenstern fing ich erst sehr spät und eher per Zufall ein
Alle Fotos in diesem Blog erstelle ich mit meiner kleinen Hobbyknipse, der Panasonic Lumix DMC-FX 07. Ein schöner, kleiner Apparat, welcher mir immer treue Dienste leistet. Neben diversen Einstellungen kann man zum Fotografieren auch Voreinstellungen wählen. Porträtfotos, Nachtaufnahmen, Innenaufnahmen, etc. - für jeden Anwendungsfall ist etwas dabei. Es ist aber immer wichtig diese auszuprobieren. Ein perfektes Ergebnis auf Anhieb erzielt man selten. So soll auch eine Voreinstellung für Feuerwerke optimiert sein und ich hatte noch nie Gelegenheit sie auszuprobieren.
Da war es schön, dass ich letzte Woche, als ich in den Kalender schaute, überraschend feststellen konnte, dass auch dieses Jahr wieder Silvester gefeiert wird. - Ich berichtete ja bereits.
Ich kenne mich mit dem Fotografieren nicht all zu sehr aus, es scheint aber, als würde in dieser Einstellung eine längere Belichtungszeit gewählt werden. So ist ein Silvesterfeuerwerk evtl. doch nicht, der beste Weg, diese Funktion zu testen. Man
Es herrschen derzeit harte Witterungsbedingungen vor. Der Neuschnee-Wetterterror hat auch hier mit maximal 6,5 Zentimetern (in den Hausecken sogar manchmal mehr) zugeschlagen.
Deshalb ist es umso schöner dass uns zumindest die Fluggesellschaften in dieser klimatisch angespannten Situation wieder herzerwärmende Romantik an den Abendhimmel zauberten. Vielleicht wird es ja eine neue Serie in meinem Blog. Hier jedenfalls wieder die Dächer meiner Nachbarschaft mit neuem Sonnenuntergang und wieder mit ganz frischen Kondenzstreifen in herrlichem Pastell:

Man Stelle sich die 747 vor, wie sie sich durch Berge von Zuckerwatte mit Himbeergeschmack wühlt und diese Spuren hinterläßt

In dieser Blickrichtung war heute kein Flugverkehr festzustellen
Es herrschen derzeit harte Witterungsbedingungen vor. Der Neuschnee-Wetterterror hat auch hier mit maximal 6,5 Zentimetern (in den Hausecken sogar manchmal mehr) zugeschlagen.
Deshalb ist es umso schöner dass uns zumindest die Fluggesellschaften in dieser klimatisch angespannten Situation wieder herzerwärmende Romantik an den Abendhimmel zauberten. Vielleicht wird es ja eine neue Serie in meinem Blog. Hier jedenfalls wieder die Dächer meiner Nachbarschaft mit neuem Sonnenuntergang und wieder mit ganz frischen Kondenzstreifen in herrlichem Pastell: