Google

Diese ganze Soßen-Mettwurst Social-Network-Sache hat mich bisher nie interessiert. Ich habe mich auch nicht so sehr drin vertieft. Ich war einmal bei Stayfriends angemeldet und es ging mir einigermaßen auf die Nerven, das ständig irgendwelche Mails kamen und mit den Leuten da konnte ich auch nicht recht was anfangen. Es war ein riesiger Krampf mich da wieder abzumelden insofern war ich diesen ganzen VZ- und Facebook-Brüdern von vornherein skeptisch gesonnen und bin es nach allem, was ich so in Erfahrung bringen konnte noch immer. Nachdem ich dann las, dass das Abmelden und Daten löschen bei Google+ viel einfacher und nutzerfreundlicher wäre, hatte ich mich dann vor ein paar Wochen auch dort gemeldet, aber was willste mit dem Zeug, wenn du da niemanden kennst. Also habe ich ca. 1,5 Stunden nach meiner Anmeldung mal das Abmelde-Feature ausprobiert… funktionierte super.

Nun war ich aber die Tage beim Kumpel in Cottbus und wir sprachen über all diese Dinge und dass wir gerne bestimmte Links, die uns beide interessieren leichter austauschen würden als bisher. Kaum war ich jedenfalls zu Hause lag da wieder so eine Einladung zu Google+ in meiner Mailbox. Ausgestellt vom Kumpel. Also habe ich mich da wieder angemeldet „Tach, da bin ich wieder!“

Kompetenzanfrage.de bei Google+

Anschließend lag die Geschichte noch bei mir rum und seit Freitag bin ich nun fleißig am ausprobieren. Die Sache mit den Kreisen bei Google+ ist wirklich sympathisch. Momentan habe ich noch das Gefühl die Kontrolle darüber zu haben, wer was lesen oder sehen darf und wer nicht. Es scheint also, als würde ich hier mein Netzwerk des Vertrauens gefunden haben. Mittlerweile hat sogar dieser Blog eine eigene GooglePlus-Seite. Und wenn ihr dort angemeldet seid, möchte ich euch herzlich einladen, diesen Blog euren Kreisen hinzuzufügen. Momentan habe ich zwar noch keinen exklusiven Inhalt dafür, aber wer weiß, vielleicht finde ich ja bald was Schönes.

Ihr findet den entsprechenden Link oben neben dem Haupt-RSS-Feed – ich freue mich.

Dieser Artikel stellt nur eine Notiz am Rande dar, ist stark selbstreferentiel und zielt auf niederste Instinkte… nein, wartet! Die niedersten Instinkte zielen auf mich! In den letzten Tagen nimmt das echt überhand (schon dreimal) und ich denke ich sollte meinen Lesern mal zeigen, was einem so als Blogbetreiber für Suchanfragen ins Haus flattern. Alles fing eigentlich mit meinem Artikel über die Figur von Yarna d’al Garagan an. Die Dame ist Tänzerin und seit dem ich diesen Artikel schrieb, ist der Top-Suchbegriff für diesen Blog „Dicke Tänzerin“. Damit habe ich monatlich immer so einige Treffer bei den Bildersuchen unterschiedlicher Suchmaschinen.

In diesem Monat gab es jedoch ein paar Suchanfragen, bei denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie mit meinem Blog-Inhalt jemals hätte befriedigen können. Ich mache hier mal ’ne Top 3-Liste:

Top 3:

Google: „Sklavin der Lust“

Verweist auf meinen Artikel zur Leia Slave und war ja auch irgendwie zu vorauszuahnen…

Top 2:

T-Online: „er greift die euter seiner sklavin“

Äh… hallo!? Geht’s noch? Man kann ja wohl auch bei seinen Suchanfragen ein wenig auf seine Ausdrucksweise achten, ja! Die Anfrage führte übrigens zu meinem Artikel über einen Sandtrooper (mit zwei selbst erstellten Stop-Motion-Videos falls es jemanden interessiert) wahrscheinlich, weil die Suchanfrage wiederum auf’s Monatsarchiv deutete

Top 1:

Google: „Frau versteckt unterm Rock“

Verweist auf ein Bild eines Jawas, der seinen Rock lupft. Da ist aber ganz eindeutig keine Frau drunter zu finden. Die würde da auch gar nicht hinpassen.

 

Tjoa, das war’s dann schon. Wer jetzt eine große Pointe erwartet hat… einfach später nochmal vorbeischauen, ja?

 

 

Ich wusste, aus mir wird nochmal was werden. In dieser Woche habe ich den Grundstein für meine weitere Karriere legen können. – Ich werde Finanzberater für die ganz Reichen!
Die Geschäftsidee ist eine sehr einfache, ich werde einfach verraten, welche Programme man am Besten nicht für die Berechnung seines Kontostandes nutzen sollte. Und wenn’s niemand weiter verrät, dann schreib ich das hier mal auf.

Vorweg: Für mich waren alle hier wiedergegebenen Erkenntnisse bisher neu, obwohl es sich mit Sicherheit um einen alten Hut handelt.

Ein Kollege machte mich auf diesen alten Artikel bei gamestar.de aufmerksam, in dem es um die Rechengenauigkeit der beiden Suchmaschinen Google und Bing geht. Dort wird von 999.999.999.999.999 die Zahl 999.999.999.999.998 abgezogen und man erhält bei der Suchmaschine Google ein Ergebnis von Null und bei Bing das Ergebnis 1. Warum dem so ist, diese Antwort bleibt der Artikel schuldig. Genauso hätte sich der Autor auch über die überraschende Tatsache äußern können, dass im Sommer die Bäume offensichtlich weitaus weniger Blätter verlieren, als im Herbst. Weiterlesen

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