Jedi

Die zweite Figurenbesprechung, die ich vor langer Zeit für diesen Blog schrieb, behandelte meine ersten Figuren zu „The Clone Wars“ und ich war damals ganz ehrlich begeistert von der Machart der Figuren und wie sie den Stil der Fernsehserie transportieren aber vor allem, wie hervorragend so manche Figur artikuliert wurde. IG-86 ist in meinen Augen immer noch ein leuchtendes Beispiel dafür, was möglich ist. Das ist nun zwei Jahre her. Damals hatte ich nur vier Figuren heute sind es… eine Menge. Und trotzdem stellt meine Auswahl nur einen geringen Prozentsatz dessen dar, was heute zur Fernsehserie erhältlich ist. Die momentanen Preise allgemein und die große Anzahl der Figuren zu The Clone Wars haben mich von Anfang an dazu gebracht hier nicht alles zu kaufen. Nur das, was günstig ist und das, was mir gefällt … und vielleicht noch das, was mir zufällig in die Hände fällt … mehr aber auch nicht. … Höchstens noch, wenn mir etwas empfohlen wird.

Meine Konsequenz, was die mir auferlegten Regeln diesbezüglich angeht, führte jedenfalls dazu, dass ich mir in der letzten Woche den Plo Koon in Cold Weather Gear zulegte. Weiterlesen

Tarados Gon

Heute kommt der vorerst letzte Teil der Figurenbesprechungen, die immer mit den gleichen Stichworten zu umschreiben waren. Für den, der die letzten Besprechungen verpasst hat hier sind sie noch einmal: „Episode II“, „Geonosis“, „Jedi“, „Arena-Kampf“ ganz oft kombiniert mit „Alien“. Dafür gibt es heute wieder mal eine einigermaßen aktuelle Figuren. Die letzten Figuren stammten ja aus den Jahren 2002-2004.

Es geht im den Klatooiner-Jedi Tarados Gon von 2009 (He! ENDE 2009, der ist noch keine zwei Jahre alt und damit doch wohl noch als „aktuell“ zu bezeichnen). Wer nun ein paar Fragezeichen vor den Augen hat und fragt: „Tara.. wer!?“ dem sei verziehen. Ich müsste mir nun auch nochmal Episode II einlegen um direkt nach der Figur im Film zu suchen. Aber er ist da. Er gehört mit einigen bekannteren Jedi zu den Überlebenden der ersten Angriffswelle zur Befreiung von Obi-Wan, Annakin und Padme (nur um, laut EU, wenig später dann doch im weiteren Gefechtsverlauf zu sterben). Weiterlesen

Coleman Trebor - Battle of Geonosis

Die besten Charakterdesigns in Episode II sieht man neben den Kaminoanern und natürlich Dexter Jetster im großen Kampf in der Arena auf Geonosis. Pablo Jill war dafür ein gutes Beispiel ist im endgültigen Film jedoch schwer auszumachen. Anders verhält es sich da schon mit dem Charakter, den ich in meiner heutigen Figurenbesprechung zum Thema habe. Es handelt sich um den Vurk Jedi Coleman Trebor, welcher von Jango Fett relativ flott aber in großer Szene von der Brüstung des Arena-Balkons geschossen wurde.

Diese Figur hat bei mir als wirklich ausgefallenes Alien, welches zudem ein wenig größer als Standardfiguren ist,  natürlich sofort viele Sympathiepunkte auf der Haben-Seite. Dennoch finden sich auch einige Merkwürdigkeiten im Figurendesign, die den Figurensammler in mir vielleicht doch  nicht sofort jubeln lassen. Fangen wir aber mit dem Positiven an:

Was sofort beim ersten Betrachten auffällt ist die super detaillierte Modellierung der ganzen Figur, welche 2003 erschien. Ich glaube es gibt selten Jedi-Figuren in deren Tunika so viele Falten und Stoffstruktur eingearbeitet wurden. Weiterlesen

Pablo Jill - Geonosis Arena

Was versteht ihr eigentlich unter einem abgefahrenen Alien-Design? Reicht euch da so ’ne klingonische Ananas-Stirn oder muss es doch schon irgendwas mit Reptilienaugen, möglichst schleimig und schuppig sein? Nun, all dies hat die Figur, um die es in diesem Artikel geht nicht zu bieten. Dennoch ist das Design überaus merkwürdig, weil die Anatomie des Charakters nicht dem entspricht, was man aus der normalen Welt kennt. Man muss sich nur den Kopf angucken… der steht nämlich Kopf. Das Kinn ist die Stirn und der Mund liegt dort, wo man die Augen erwarten würde. Eine Nase fehlt, aber aus dem Hinterkopf wachsen die Augen an Stielen nach vorne unter den Mund. Außerdem hat der Ongree-Jedi Pablo Jill an beiden Händen zwei Finger und zwei Daumen. Die Arme wirken recht normal aber die Beine… Die Figur hat zwei Fersen! Eine steckt in den Stiefeln und eine liegt recht hoch und bewirkt das der Oberschenkel eher etwas angewinkelt gehalten wird, wie beispielsweise bei einer Katze. Und dann sind da noch die Füße: augenscheinlich trägt der gute Pablo seine großen Zehen nämlich an den Außenseiten der Füße. Sicher bin ich mir dabei jedoch nicht. Evtl. kam der Aufruf zum Angriff der Arena auf Geonosis ja auch so plötzlich und der Jedi-Meister hat nur seine Stiefel vertauscht. Weiterlesen

Barriss Offee - Luminara Unduli's Padawan

Wenn man die heutige Figur auf Fotos sieht möchte man meinen, es würde sich um eine kleine Statuette von Gentle Giant oder ähnlichen handeln. Sie ist super detailliert ausgearbeitet, hat eine sehr dynamische Pose und wirkt wie ein Heldenstandbild. Dabei ist es eine reguläre 3 3/4″ Actionfigur – also ein Winzling. Es handelt sich um die Figur des weiblichen Jedi-Padawan Barriss Offee. Dieser Charakter tauchte in der Schlacht um Geonosis erstmals auf der Leinwand auf. Später wurde er vor allem durch die Serien „The Clone Wars“ und „Clone Wars“ bekannt. Hier stellt Barriss mit ihrer Meisterin Luminara Unduli immer das Muster-Meister-Padawan-Paar dar und gerät insbesondere mit Annakin und Ashoka in Konflikt. Weiterlesen

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