Lausitzring

Wer hätte gedacht, dass sich aus meiner kleinen Whoaaawrummm…pfniiiek-Überschrift einmal eine ganze Reihe entwickeln würde… nun, einer, ganz sicher, aber das bin nicht ich, sondern mein Kumpel, der mich vorletztes Wochenende mal wieder auf den Lausitzring schleppte. Dieses Mal ist er nicht selbst gefahren, dieses Mal haben wir beide fahren lassen. Und wieder einmal hat es gehörig gestunken natürlich nach Benzin, Gummi, Bratwurst und Bier. Wir waren letzten Samstag bei der DTM-Qualifikation.
Nun könnte ich googeln, was das denn genau ist, denn für mich, sind da lediglich ein paar Autos im Kreis gefahren. Aber da ich das alles ohnehin nur halbwegs richtig wiedergeben könnte, gibt es, wie gewohnt, nur ein paar Eindrücke vom Wochenende und den kostenlosen aber wenig hilfreichen Hinweis, dass das Fotografieren von fahrenden Autos mit überhöhter Geschwindigkeit man gar nicht so einfach ist.

Achso, ja! Ein kleines Video habe ich auch noch. In einer der Pausen hat der Obertodesteufels- und Enge-Kurven-Weltrekord-Fahrer Terry Grant noch ein wenig von seinem Können zur Schau gestellt. Das fand dann ausnahmsweise auch mal ich interessant.

Der Viertelmeilencup 2011 auf dem EuroSpeedway Lausitz

Vom 7. bis zum 10. Juli diesen Jahres war ich wieder zu Besuch beim Freund in Cottbus. Die hatten grad schönes Wetter am Start und man fährt ja auch wegen der Leute dort gerne mal vorbei. Am Samstag jedoch stellte man mich vor eine schicksalsschwere Wahl: Entweder ich schau mir am Abend das WM-Spiel Deutschland gegen Japan an oder aber ich begleite meinen  Kumpel zum Viertelmeilen-Cup auf dem Eurospeedway. Ich hatte ja vor längerer Zeit schonmal drüber berichtet, dass er so einen kleinen Flitzer fährt und dort ab und an ’ne Beule im Kotflügel riskiert.

Das WM-Spiel hatte mich nicht interessiert, was nicht daran lag, dass es sich um ein Frauenfußballspiel handelte, sondern vielmehr weil es sich um ein Fußballspiel handelte. Nun hätte ich mich auch selbst beschäftigen können aber… nun in dem Satz ist das „hätte“ ja schon drin. Naja, ich bin dann mal mit zum Autorennen gefahren. Weiterlesen

Dieser Urlaub entpuppt sich immer mehr als Survivaltraining für Stubenhocker Leute wie mich. War ich am Sonntag schon bei einem Fußballspiel, so ging es vorgestern zum freien Fahren auf der Rundstrecke EuroSpeedway Lausitz. Allerdings bin ich nicht selbst gefahren. Es waren SpeedDays und mein Kumpel hatte vor, sein Rennbaguette mal wieder auf heißem Asphalt zu rösten. Auch hier gilt ähnliches, wie beim Fußball: Formel 1, Tourenwagenmeisterschaft, Rallye-Cross, Freistoß – Welches Wort passt nicht in diese Reihe? – Ööööööh….

Aber so uninteressant war es dann doch nicht. Mag daran liegen, dass einem bekannte Personen ins Geschehen integriert sind, da schaut man doch etwas interessierter zu. Außerdem hobbyfotografiere ich ja gern mit meiner Miniknipse ein wenig herum. Weswegen ich hier wieder mit ein paar Bildern aufwarten kann. Ich fand vor allem das Licht in der Abenddämmerung recht schön.

Außerdem gibt’s noch eine kleine Premiere: Die Bilder auf dieser Seite gibt’s nun auch in Widescreen.

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