Musik

Gestern war ich ja bekanntlich in der „Color Line Arena“ um den Klängen von John Williams in „Star Wars in Concert“ zu lauschen. Und da ich dies schon hier angekündigt habe, will ich wenigstens einen kleinen Bericht dazu hinterlassen.

Ein voll funktionsfähiger R2-D2 ließ sich mit den Gästen fotografieren

Das Konzert sollte um 20.00 Uhr beginnen der Einlass war bereits um 18.00 Uhr man sollte ja genügend Zeit haben, die kleine Ausstellung mit ein paar Filmrequisiten zu genießen. Ich konnte leider nicht direkt zum Einlass dort sein und so waren die Ausstellungsräume bereits sehr gut gefüllt. Ein erster Versuch zum Kostüm von Darth Vader vorzudringen scheiterte kläglich im Gedränge. Die Räume der Arena schienen für mein Empfinden nicht für solche Ausstellungen gemacht zu sein. Ich musste aber ohnehin meine Erkundungen abbrechen um eine später eintreffende Kollegin am Einlass zu treffen. Um gut bemerkt zu werden platzierte ich mich neben einem Souvenir-Verkäufer. Mit seinem hochgehaltenen Programmheft für 20 Euro war er eine unübersehbare Ortsmarke. Gleichzeitig konnte ich die Gelegenheit wahrnehmen Blicke in dieses teure Heft zu werfen und mit mir selbst darüber zu verhandeln ob ich mir auch so ein Souvenir zulegen sollte. Weiterlesen

Jetzt ist es nur noch ein paar Tage hin, dann werde ich in der nächsten Woche „Star Wars in Concert“ in der Hamburger „Color Line Arena“ besuchen. Ich bin schon aufs äußerste gespannt, die Karten liegen immerhin schon seit Ende letzten Jahres bei mir herum. Ich war bisher noch auf keiner Convention oder ähnlichem und auch größere Konzerte sind bisher nicht so ganz das Meine gewesen. Über mein Stubenfliegendasein schrieb ich schon in einem Artikel mit ähnlich lautmalerischer Überschrift – so wird dies eine neue Erfahrung für mich werden. Mal sehen, ob sich etwas zum Aufschreiben für diese Seiten findet.

Bei Kopfhörern bzw. Ohrhörern habe ich immer große Probleme. Als die Dinger aufkamen, waren es ja immer diese kleinen Dinger mit einem Teller in ca. einem Zentimeter Durchmesser, welche sich in den „Ohrnamenten“, diese kringeligen Formen, die man im Ohr hat festsetzen sollte. Bei mir hat sich das nie festgesetzt, die Ohren waren wohl nicht kringelig genug. Das war immer ein solcher Balanceakt, dass Fortbewegung mit Ohrhörern nie möglich war.
Dann kamen vor einiger Zeit diese In-Ear-Lösungen auf den Markt, welche für mich den Vorteil haben, dass sie direkt im Gehörgang befestigt werden. In wie weit das der Gesundheit zuträglich ist, darüber möchte ich lieber nicht nachdenken, aber die Ohrhörer haben besser gehalten. Damals kaufte ich mir die Philips Ohrhörer SHE 9500 und war relativ zufrieden damit. Dabei waren auch Ohrkappen in drei verschiedenen Größen. Gepasst hat nur die kleinste Größe. Nur leider hat sich das Kabel immer durch die Haftreibung an der Kleidung beim Tragen und während Bewegungen gespannt. Hierdurch wurden die Ohrhörer dann leider doch wieder nach einer Weile aus den Ohren gezogen. Dies war einer der Nachteile des ansonsten recht angenehmen, weichen und flexiblen Kunststoffes bzw. Gummis der Kabelisolierung.
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