Rüstung

Mein Stormtrooper-Projekt

Kommen wir also wieder zurück zu meinem vor längeren angekündigten Stormtrooper-Projekt. Hier hat sich ein klein wenig getan.

So habe ich mich beim Blaster für eine Lösung entschieden, die meinen handwerklichen Fähigkeiten entgegenkommt ohne dass ich gleich ganz auf eigenen Einsatz verzichten muss. Bei meinen Recherchen bin ich nämlich auf einen britischen Versandhändler (doopydoos.com scheinbar recht bekannt in der Szene) gestoßen, der einen Umbausatz für Hasbro-Spielzeugblaster anbietet. Hierbei handelt es sich um Gießharzteile mit denen sich das einfache Spielzeug ein wenig in Richtung Realismus und Authentizität trimmen lässt. Gleichzeitig steht es mir frei noch weitere Teile zu trimmen, zu glätten und meinem Geschmack anzupassen. Ich habe nun schon den Blaster und auch die Teile vorliegen und bin von der Art des Sets begeistert. Ich denke, da wird es in Bälde noch einen kleinen (keinen ausführlichen) Baubericht geben. Das ganze wird nicht zu 100% Filmakkurat werden aber sollten meinen Ansprüchen genügen.

Meine neuen Schuhe

Der eigentliche Grund für meinen heutigen Artikel sind meine neuen Schuhe. Hier hatte ich ja damals schon selbst gebastelt und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden (siehe meine vorangegangenen Artikel). Ich wollte jetzt kein Risiko mehr eingehen und mit ein paar vernünftige Schuhe kaufen. Man will sich ja später auch auf den Dingern bewegen, also sollten es einigermaßen gute Schuhe sein. Weiterlesen

Mein Stormtrooper-Projekt

Einer meiner ersten Artikel in meinem Blog handelte von meiner Stormtrooper-Rüstung, welche ich seit Anfang 2002 besitze und nur einmal richtig getragen habe. Seitdem lag sie gut verstaut in einem Karton und ab 2005 steht sie auf einer Schaufensterpuppe in meinem Püppiezimmer. Sozusagen als lebensgroße Actionfigur.

Schon seit längerem trage ich mich mit dem Gedanken, sie mal wieder anzuziehen, aber verschiedene Dinge hielten mich bisher davon ab. Vor allem, die Tatsache, dass auf die Stabilität der Teile kein Verlass war und sie sich beim Tragen lösten hatte mich immer gestört. Außerdem wurde mir mit der Zeit immer deutlicher bewusst, dass meine Rüstung nicht vollständig ist. Schon immer fehlte mir ein Blaster, aber auch die behelfsmäßigen Stiefel und der unvollständige Gürtel sind mir ein Dorn im Auge.
Auf der Rebel Con habe ich nun mit einem Mitglied der 501. German Garrison gesprochen und mir vor allem erzählen lassen, wie man so eine Rüstung bequem trägt, aber auch, wie man vieles einfacher löst, als ich es mir bisher vorgestellt habe. Weiterlesen

Aufgrund von Recherchen für eine Figur, welche ich vielleicht so gegen Ende Mai besprechen werde, bin ich auf eine grandiose Seite gestoßen, welche sich äußerst detailliert mit dem Sandtrooper beschäftigt.

Dabei wird ein besonderer Fokus auf den den Statisten Davin Felth gelegt, der in Sandtrooper-Rüstung in fast allen Publikationen inklusive natürlich dem Film zu sehen ist. Wen schon immer interessierte, worin genau sich ein Sandtrooper von einem normalen Stormtrooper unterscheidet, aus welchen Requisiten die Ausrüstung zusammengesetzt ist oder was genau die Farbe der Schulterstücke (Pauldrons) zu bedeuten haben, der ist hier genau richtig. Nebenbei erfährt man, dass es „Pauldron“ und nicht „Schulter-Pauldron“ heißt und wie man Davin auf der Leinwand erkennt, auch wenn er in einer Szene mal ein anderes Pauldron oder einen anderen Helm trägt.

Wenn ich jemanden mit diesem Text anfixen konnte, dann schaut bei http://www.looksirdroids.com vorbei und wenn diese Seite ein alter Hut ist, dann frage ich mich, warum mir noch niemand was davon erzählt hat!?

http://www.looksirdroids.com

Great page with so many usefull information!

Die „Power of the Force“-Reihe war zwischen 1995 und 1998 der Testlauf der Firma Kenner nach zehn Jahren wieder Star Wars-Actionfiguren zu etablieren. Für mich war sie 1998 der Einstieg in die Sammelei. Damit war ich natürlich ein wenig spät dran, um nicht ein paar Figuren zu verpassen. Es gab zwar in vielen normalen Spielzeugläden Figuren aber noch kein Internet. Man war also auf das örtlich verfügbare Angebot beschränkt. Ich bin tatsächlich zu einigen Geschäften gefahren um einfach nur zu schauen, ob überhaupt Figuren vorhanden waren. Und man wusste eigentlich nur von den Verpackungsrückseiten, was es noch so alles geben könnte. Dennoch gelang es mir anfangs nicht, jede der erschienenen Figuren zu besitzen. Anfangs hatte ich allerdings auch noch nicht das Bestreben dazu und einiges ausgewählt.  Aliens und Imperiale hatten eindeutig Vorzug. Dann kam Episode I und anschließend die „Power of the Jedi“-Reihe und ich hatte meinen eigenen Internetzugang und irgendwann auch ein Konto bei Ebay. Auf diesem Wege schloss ich im Laufe der Zeit meine Lücken in PotF-Reihe und habe sie mittlerweile nahezu vollständig. Das Schließen von Sammlungslücken macht mir noch immer am meisten Spaß, weswegen ich auch heutzutage gerne noch die ein oder andere Figur durchrutschen lasse, nur um sie später bei Ebay möglichst günstiger ersteigern zu können.

Sandtrooper mit Patrol Droid

Sandtrooper mit Patrol Droid

Ein solches Schließen von Lücken ist mir in den vergangenenen Wochen gelungen in dem ich zwei Playsets aus dem Jahr 1999 ersteigerte. Für die Pappdioramen werde ich keinen Platz haben. Dies ist schade, weil sie wirklich riesig und absolut schön umgesetzt sind. So werde ich auch nur die beiden enthaltenen Figuren in den nächsten Tagen vorstellen. Den Anfang wird der Sandtrooper mit Patrol Droid aus dem „Cantina at Mos Eisley“-3D-Display-Diorama machen.
Diese Figur basiert auf dem Sandtrooper mit Heavy Blaster Rifle von 1996. Ich kann also nicht die aktuellen Ansprüche in Artikulation, Modellierung und Bemalung an diese Figur stellen. Sie stammt aus einer ganz anderen Zeit, in der die Akzeptanz der Serie noch fraglich war und Star-Wars-Figuren mit den Powerrangers und He-Man konkurrieren mussten. Insofern fiel auch dieser Sandtrooper etwas muskulöser aus, als er eigentlich im Film zu sehen war. Weiterlesen

Als Fan von Quinlan Vos, dem herausragendsten Nebencharakter aus den Prequels und vor allem der Comic-Welt von Dark Horse war mir natürlich Commander Faie ein Begriff. Jedoch nicht in dem Aufzug, wie er in der neuesten Figur von Hasbro repräsentiert wird. So hatte ich erst einmal eine Menge zu recherchieren um herauszubekommen, was für einen Hintergrund diese Figur hat. Das allein war schon so ein spannendes Unterfangen, dass ich dieses Bloggen immer mehr zu schätzen weiß.

Faies Rüstung mit Tunika und der Kapuze erinnerte mich von vornherein sehr stark an Clone Commander Keller aus der wunderschön gezeichneten Republic-Comicserie. Bei ihm befand sich aber unter der Stoffverkleidung die Rüstung eines Paratroopers oder auch Airborne Trooper. Diese trägt Faie nicht. Auch in den Comics ist Faie entweder in der Rüstung seiner Scout-Einheit oder in der Rüstung eines Clone Commanders wie Bly zu sehen. Woher stammt also dieses Design? Nach einem bisschen Gewühle bin ich bei Wookiepedia auf den erkenntnisbringenden Hinweis gestoßen. Demnach gab es im Insider einen dreiteiligen „The Art of Revenge of the Sith“-Artikel in dem ein Clone-Konzept als Faie bezeichnet wurde. Das gleiche Konzept war wohl auch Grundlage für den Clone Egineer aus dem Spiel Battlefront II (noch ein Techniker). Aus diesem Grunde hat er sich, für den Fotovergleich zu Faie gesellt.

Faie und Clone Engineer

Faie und Clone Engineer

Wie sieht nun die Figur aus? Wenn man nun dieses Konzeptbild kennt fallen direkt zwei Abweichungen auf. Weiterlesen

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