Seine Sammlung

von Gastschreiberling: zEmpF!

Ich möchte mich heute – bin regelmäßiger Besucher dieses Blogs – als Gastschreiber an dieser Stelle verewigen. Und meine größe Hoffnung ist, dass ich so neutral wie möglich schreibe, so dass der Chef vom Ganzen hier weder einzelne Textzeilen noch den ganzen Artikel löscht.

Nun, ich durfte, nach Meinungen einer einzelnen Person, kurzfristig und überraschend das Gästezimmer (auch genannt: Püppistube oder Kinderzimmer) von Jornle nutzen. Hier konnten wir (meine bessere Häfte war mit) ins Reich von Star Wars eintauchen. Geträumt habe ich nicht davon, soviel vorweg.

Hunderte Figuren, von Han Solo über Boba Fett zu Luke Skywalker. Alle Größen, alle Spielarten. Der Mann hat wirklich sehr, und damit meine ich seeeeehr viel Geld für seine Sammlung ausgegeben. Aus meiner Sicht der absolute Wahnsinn, aber gut – verrückt ist doch irgendwie jeder auf seine Art. Ich bin nicht wirklich Fan und habe maximal die sechs Filme geschaut ohne die Geschichte und das drumherum zu kennen oder gar zu verstehen. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen: Star Wars ist wohl so etwas wie Kult.

Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere, was will der uns hier eigentlich mitteilen. Eigentlich nichts, oder? Doch! Aber das hat nichts mit einem langen Roman zu tun, sondern vielmehr – und die Chance hatte ich während der Zeit genutzt – euch liebe Leser einen Einblick in diese Sammlung geben. Voilà …


Bitte verzeiht mir die schlechte Qualität. Das iPhone macht keine besseren Bilder. Außerdem war es direkt nach dem Aufwachen!

Mein Kumpel, Erika

Mein Kumpel leitete neulich ein Kunstwerk für meine Rubrik “Masters von Spam” an mich weiter, welches ich hier gerne veröffentlichen möchte.

Dieses Stück hat alles, was ein spannender Text braucht: Spannung, Drama, ein wenig Thriller und natürlich eine kleine Beziehungsgeschichte. Nun aber viel Spaß mit “Hallo Erika”.

“Hallo Erika,

ich habe in Deinem Auftrag die Detektei Bonhardt beauftragt,
2 Tage lang Deinen Freund zu beschatten, wenn er angeblich
in Frankfurt arbeitet.
Dein Gefühl war richtig, Michael hat eine andere Perle und
betrügt Dich. Ich weiss nicht, wie lange das schon so geht.
Auf jeden Fall haben die Leute von Bonhardt ihn dabei er-
wischt, wie er es mit der Tussi treibt.
Als Beweis haben die davon aussagekräftige Fotos gemacht,
war nicht einfach haben sie gesagt. (im Hotel)
Die ersten 4 Fotos habe ich mal zusammengepackt und schicke
sie Dir gleich mit.
Du kennst Dich ja nicht so gut aus am PC, am besten in einem
Ordner abspeichern und dann von da aus dann starten.
Habe sie verschlüsselt, zwecks Sicherheit.
Die anderen Fotos, bringe ich Dir dann persönlich vorbei.
Ich bin morgen zurück, dann können wir darüber reden und
die Abrechnung mit Bonhardt klären.
Bis morgen abend,
Gruß Susanne”
Sachdienliche Hinweise zu Susanne, Erika und Michael werden an dieser Stelle entgegen genommen um die Mail dem korrekten Empfänger weiterleiten zu können. Fotos waren leider nicht enthalten und das, obwohl ich die angehängte Datei genau nach Anleitufdsl-. hfg4%&fd…………………………

Whoaaawrummm…pfniiiek

Dieser Urlaub entpuppt sich immer mehr als Survivaltraining für Stubenhocker Leute wie mich. War ich am Sonntag schon bei einem Fußballspiel, so ging es vorgestern zum freien Fahren auf der Rundstrecke EuroSpeedway Lausitz. Allerdings bin ich nicht selbst gefahren. Es waren SpeedDays und mein Kumpel hatte vor, sein Rennbaguette mal wieder auf heißem Asphalt zu rösten. Auch hier gilt ähnliches, wie beim Fußball: Formel 1, Tourenwagenmeisterschaft, Rallye-Cross, Freistoß – Welches Wort passt nicht in diese Reihe? – Ööööööh….

Aber so uninteressant war es dann doch nicht. Mag daran liegen, dass einem bekannte Personen ins Geschehen integriert sind, da schaut man doch etwas interessierter zu. Außerdem hobbyfotografiere ich ja gern mit meiner Miniknipse ein wenig herum. Weswegen ich hier wieder mit ein paar Bildern aufwarten kann. Ich fand vor allem das Licht in der Abenddämmerung recht schön.

Außerdem gibt’s noch eine kleine Premiere: Die Bilder auf dieser Seite gibt’s nun auch in Widescreen.

Ich beim Fußball

Gestern hatte ich das Vergnügen, eher zufällig einem Fußballspiel beizuwohnen. Nun bin ich kein Fußballfan und gehöre auch bei weitem nicht zu den Personenkreis, welcher die aktuelle Bundesliga eher beiläufig beobachtet. Mich interessiert Fußball nur ganz leicht mehr als gar nicht.

Aber Erfahrungen kann man ja mal sammeln und so bin ich mir nun sicher, dass ich mit dieser ausreichend für dieses Leben bedient bin. Sollte ich im nächsten die richtige Menge an Bargeld angesammelt haben, würde ich mich evtl. noch einmal wieder mit der Thematik beschäftigen. Allerdings nur, wenn es ausreicht einen Verein zu kaufen.

Besonders in Erinnerung wird mir das WIR-Gefühl und die Gemeinschaft im Stadion sein. Man ist quasi mit der Eintrittskarte per Du. So rief einer meiner Sitznachbar recht lautstark: “Ey Schiri, DU Arsch! Das ist doch wohl echt nicht wahr!” Und er rief noch mehr – war wohl’n Fachmann – das gebe ich hier jedoch nicht unbedingt wieder.

Dennoch habe ich ein paar fotografische Zeitzeugnisse mitgebracht. Es spielten die Grünen mit der recht spärlich besetzten Gästetribüne gegen die Roten von denen heute wieder fast alle da waren, wie man mir erklärte.

Oben links, da sind sie, die Unterstützer der Gäste

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